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Der grüne "Wind of Change": Blase oder authentisch?

by Thomas Trauzsch 05.11.2018

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Es darf nach den letzten Wahlergebnissen berechtigt die Frage nach den Ursachen des grünen Aufwindes und dessen Authentizität gestellt werden. Basierend auf einer sehr gut geschriebenen Beurteilung des Sozialwissenschaftlers Götz Eisenberg auf den Nachdenkseiten hier nun meine eigenen Gedanken.

Vor reichlich einem Jahr, im September 2017, fand in Deutschland die letzte Bundestagswahl statt. Wir alle kennen die geschichtsträchtigen Wahlergebnisse, die, wie wir heute wissen, eine neue Ära einläuten sollten. Die drei Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD verzeichneten signifikante Verluste, aufgrund einer stetig wachsenden Entfremdung ihrer Politik vom Willen des eigenen Volkes in mehreren wichtigen gesellschaftlichen Fragen, welche die Zukunft des Landes entscheidend prägen sollten. 
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(Quelle: https://wahl.tagesschau.de/wahlen/2017-09-24-BT-DE/index.shtml)
Bereits im oben gezeigten Ergebnis der Bundestagswahlen von 2017 wird ersichtlich, dass die Grünen zum damaligen Zeitpunkt keine wesentlichen Zugewinne (0.5%) im Vergleich zur letzten Bundestagswahl machen konnten. In einem Artikel vom April 2018, den ich für Fort-Russ.com geschrieben hatte, habe ich mich, in dem Versuch, Prognosen für eine zukünftige politische Entwicklung in Deutschland aufzustellen, mit dem damaligen Wahlergebnis etwas tiefer auseinandergesetzt. Das Ausgraben dieses Artikels war mir hilfreich im Umgang mit einem sehr gut geschriebenen Artikel des Sozialwissenschaftlers Götz Eisenberg, der in einem philosophischen und sozialanalytischen Ansatz den Punkt macht, dass die Bevölkerung aufgrund der zunehmenden Bombardierung mit ökologischen und gesellschaftlichen Untergangsbotschaften an den Rand der Akzeptanzschwelle gebracht wurde und nun im Sinne der Erhaltung der Kapitalistischen Grundordnung in den Grünen das Mittel zum Zweck sieht, mit dem sich die kapitalistischen Lebensgrundlagen unter der Anwendung grüner Maßstäbe erhalten ließen. 

Meines Erachtens macht Götz Eisenberg viele richtige Beobachtungen und kommt zu dem Schluss, dass dieser Aufwind der Grünen Teile eines Hypes zeigt, jedoch in diesem Aufwind mehr steckt, nämlich die Antizipation eines aufkommenden sich selbst vor dem Untergang schützenden "grünen Kapitalismus", die von einer "mächtigen objektiven Tendenz im Rücken" unterstützt wird und auf einen neuen hegemonialen grünen Zeitgeist zusteuert.

Diese Darstellung zeichnet ein äußerst realistisches (in meinen Augen gefährliches) Potential und darin findet Herr Eisenberg auch meine Zustimmung, jedoch empfinde ich die beschriebenen Umstände des Zusammenwirkens geschichtlicher und gesellschaftlicher Phänomene, die zu dieser Tendenz geführt haben sollen, zu vage und unkonkret und im Bezug auf bestimmte gemachte Annahmen über die Natur des Wachstums auch nicht immer richtig. Es wird der Eindruck vermittelt, dass diese Entwicklungen aus sich selbst heraus und losgelöst von bewussten menschlichen institutionalen Entscheidungen, genau diese gesellschaftliche Situation schaffen zu wollen, stattgefunden haben. 

Ich denke, bei allem Respekt für die Ausführungen von Herrn Eisenberg, dass diese Einschätzung nach zwei stattgefundenen Landtagswahlen in Bayern und in Hessen auch etwas verfrüht ist, um auf eine aufstrebende grüne Hegemonialstellung zu schließen, obwohl das Potential dafür jedoch nicht verleugnet werden kann. Betrachtet man nämlich die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 für die einzelnen Parteien aufgeteilt nach Bundesländern und Wahlbezirken wird relativ schnell klar, dass die Dinge, worüber Herr Eisenberg schreibt eine große Wahrscheinlichkeit haben, auf einer mehrheitlich westdeutschen Sichtweise zu basieren, sofern sich innerhalb des letzten Jahres in den historischen und gesellschaftlichen Prozessen keine wesentlichen singulären Ereignisse zugetragen haben. 

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Bundestagswahl 2017 - Wählerkonzentration der einzelnen Parteien über die Wahlbezirke (Quelle: Berliner Morgenpost https://interaktiv.morgenpost.de/analyse-bundestagswahl-2017/)

Es ist, wie mit so vielen Dingen im heutigen politischen und gesellschaftlichen Geschehen, notwendig, die Dinge differenziert zu betrachten. Dazu gehört neben der Anerkennung der Tatsache, dass die beiden bisherigen Landtagswahlen in westdeutschen Bundesländern stattgefunden haben, in denen die Grünen, gemessen an den eigenen Maßstäben, bereits relativ stark vertreten waren, sowie die Erkenntnis, dass es wesentliche Unterschiede in den Wählerreaktionen im Westen und Osten Deutschlands gibt. Weiterhin liegt es nicht fern, der Frage nachzugehen, ob dem grünen Aufschwung vielleicht ganz bewusst medial und choreographisch nachgeholfen wurde und ob die von Herrn Eisenberg beschriebenen geschichtlichen und gesellschaftlichen Prozesse, sowie diese "mächtige Tendenz im Rücken" nicht vielleicht ganz bewusst in relativ kurzer Zeit erzeugt wurden, um eine sichere Koalitionsalternative zur im Aufstreben begriffenen AfD zu schaffen. Das ist zumindest in den Bundesländern Bayern und Hessen offensichtlich gelungen. Natürlich ist anzuerkennen, dass die Samen für die Wirksamkeit und Effektivität der grünen Ideologie mit der Gründung des "Club of Rome" schon viel früher gelegt worden sind und das, was wir heute sehen, das Ergebnis der Steuerung langfristiger Prozesse ist. 

Im Vergleich der Wahlergebnisse der Bundestagswahl von 2017 und den beiden bisherigen Landtagswahlen 2018 muss man sich fragen: Was ist in der Zwischenzeit an relevanten Dingen passiert, das diesen grünen Aufschwung begründen würde? Wenn wir rekapitulieren, stellen wir fest:

a) Die historischen und gesellschaftlichen Prozesse, die Herr Eisenberg für dieses Phänomen verantwortlich macht, existieren durchaus, aber haben sie auch die Macht, ohne veränderte zusätzliche Einflüsse von Aussen in der Kürze der Zeit zwischen September letzten Jahres und Oktober diesen Jahres derartige singuläre Änderungen im Wahlverhalten der Bürger hervorzurufen?

b) Es gab nach der Bundestagswahl Koalitionsverhandlungen, bei denen sämtliche Beteiligten, also einschließlich der Grünen, ein äußerst klägliches Bild abgegeben haben. Jedoch verstanden es die Grünen, das eigene Ungeschick und Unvermögen in den Koalitionsverhandlungen im Nachhinein mit dem Vorwurf an die FDP zu kaschieren, diese hätten nicht den Mumm, Regierungsverantwortung zu übernehmen.  

c) Es gab eine äußerst opportunistisch reagierende SPD, die mit ihrer taktischen 180°-Wende in den Koaltionsverhandlungen für einen großen Teil der SPD-Wählerschaft jegliches Vertrauen verspielt und diese folglich, wahrscheinlich mehrheitlich, den Grünen in die Arme getrieben hat. 

d) Es gab eine Fortsetzung der gesellschaftlichen Auswirkungen der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin Angela Merkel im Bezug auf einen wahrnehmbaren Anstieg der Gewaltverbrechen durch Menschen mit Migrationshintergrund. Prominent im Vordergrund stand dabei Chemnitz. Bei den Ereignissen in Chemnitz war zu beobachten, dass relativ schnell nach dem Mord an Daniel Hillig nicht dessen Schicksal im Vordergrund stand, sondern der ideologische Kampf um die politische Deutungshoheit dieses Verbrechens und seiner Folgen. Dabei war deutlich zu spüren, dass seitens der Regierung als auch der Linken sofort in einen öffentlichen Kampfmodus geschalten wurde, in dem Streben, jeglichen politischen Nutzen für die AfD zu neutralisieren. Dabei wurden auch seitens der Linken ethische Regeln im Bezug auf die Lebenssituation der Chemnitzer und auch der Ostdeutschen im Allgemeinen ignoriert und auf dem Altar des politischen Polarisationskampfes geopfert.  Die westdeutschen Bürger haben in großen Teilen keinen Bezug zur ostdeutschen Lebenssituation und dem Empfinden der Bürger dort, weil sie die kulturellen, wirtschaftlichen, demographischen und psychologischen Aspekte der Einverleibung durch den Westen nach der Wende und die damit verbundene unterbewusst wahrgenommene Herabwürdigung selbst nicht nachvollziehen können. Die Grünen haben es geschickt verstanden, sich in diesem politischen Grabenkampf in der Migrationsfrage als quasi-ökologischer Teil der Linken so zu positionieren, dass sie zumindest im Westen Deutschlands von diesen Entwicklungen profitieren konnten, ohne allzu sehr in den Sog der wahrgenommenen linken Radikalität hineingezogen worden zu sein. 

e) Es gab die Kausa Maasen, welche für die SPD äusserst peinlich war und weitere Wähler in das Lager der Grünen getrieben haben dürfte. Bei aller Strittigkeit seiner Persönlichkeit, gerade im Umgang mit den NSU-Morden, hat Maasen doch nach meiner Einschätzung in der Angelegenheit Chemnitz die Wahrheit ausgesprochen und ist damit für das Establishment, das andere Ziele verfolgt, unangenehm geworden. Seine Aussage hat eine Regierungskrise ausgelöst, die wesentlich zu den Wahlergebnissen beigetragen haben dürfte, die aber wegen der massiven medialen Kampagne gegen die AfD politisch von dieser nicht genutzt werden konnte und daher weitere unentschiedene Zeitgenossen in das grüne Lager gespült haben dürfte. 

f) Es gab eine fortgesetzte Flut an internationalen ökologischen Hiobsbotschaften, wie von Herrn Eisenberg beschrieben, die natürlich zur vermehrten medialen Prominenz und Threshold-Fähigkeit grüner Themen geführt haben. Die Grünen, sowie ihre Wähler gehen fest von der Annahme aus, dass diese Katastrophen die Folgen anthropogen begründeter klimatischer Veränderungen sind. Dies wird in der Wissenschaftswelt durchaus rege diskutiert und es gibt dazu viele Meinungen unterschiedlicher Player, jedoch keinen einzigen fundierten wissenschaftlichen Nachweis. Welche Meinung sich letztendlich politisch durchsetzt, bevor es einen konkreten, unumstößlichen wissenschaftlichen Nachweis über den anthropogenen Einfluss auf das Weltklima im angegebenen Sinne gibt, entscheiden wohl eher finanzielle Investoren und Mäzene, die diesen Kampf für ihre eigenen Zwecke zu nutzen verstehen. Zur Zeit scheinen die Mäzenen der Grünen zumindest in Deutschland die Oberhand gewinnen zu wollen. Das wäre m.E. ein Teil der "mächtigen Tendenz im Rücken" der Grünen. Darüber hinaus mehren sich die Indikationen, dass mehrere Nationen durchaus Forschung dazu betreiben, wie man Wetterlagen, und damit subsequent auch das Klima, bewusst steuern kann. Darüber, inwieweit diese Technologien bei den heutigen Katastrophen eine Rolle spielen, kann derzeit ebenfalls nur spekuliert werden. Es sollte auch klar sein, dass die Akzeptanz und die Umsetzung grüner Ideologien im Rahmen einer kaptialistischen Gesellschaft,  wie sie derzeit fast nur in Deutschland so massiv vorkommt, mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer katastrophalen Demographie-Entwicklung und Entvölkerung führen wird, da die Fähigkeit der menschlichen Kreativität ganz bewusst von den essentiellen Dingen und Prozessen abgelenkt wird, die für eine gesunde Erhaltung und Mehrung der eigenen Population von immenser Wichtigkeit sind. Die grundlegenden grünen Ideologien und deren bewusste Umsetzung verletzen die universalen Grundsätze der evolutionären qualitativen Aufwertung energetischer Prozesse, einschliesslich des menschlichen gesellschaftlichen Wachstums, im Bezug auf Komplexität und das Prinzip der Energieflussdichte und bewirken, dass der Mensch seine Kreativität nicht zum Zweck der Entwicklung seines Fortbestandes, sondern seiner eigenen Bändigung, oder im schlimmsten Fall, gar Zerstörung aufwendet. Eigenwillig Grenzen des Wachstums auf diesem Planeten festlegen zu wollen ist eine äusserst limiterte und rein quantitätsorienterte Sichtweise, welche in ihren Denkmodellen konsequent die Macht des Einflusses der menschlichen Kreativität,  sowie Adaptions- und Entdeckerfähigkeit im Umgang mit seinen energetischen Produktionsprozessen stets nur in das Negative verkehrt und nur dazu dient, der Menschheit im Namen der Natur einen Ablass zum Zweck seiner eigenen Limitierung abzufordern. Damit versucht man genau jene Attribute zu unterdrücken, die den Menschen vom Tier unterscheiden, insbesondere seine einzigartige Fähigkeit der Kreativität im Sinne der Möglichkeit, Unbekanntes zu entdecken, zu verstehen und die Erkenntnisse zum Zweck seiner Fortentwicklung einzusetzen. Sei es das völlig irrsinnige grüne Streben nach der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft, die damit angestrebte De-Industrialisierung, oder der ständig erzeugte künstliche Zwang hin zu Energieformen mit niedriger Energieflussdichte, wie Windkraft oder Solarstrom bei gleichzeitiger Verdammung der zur Verfügung, sowie in Aussicht stehenden hochenergiedichten Formen der Kernenergie in Form von Kernspaltung und Kernfusion, all das sind kodierte Eingriffe in die gesellschaftlichen Prozesse mit dem Ziel die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft entgegen existierender universaler Gesetzmäßigkeiten zu limitieren, oder gar auf ein für eine bestimmte Obrigkeit angemessenes Maß bewusst zu reduzieren. Dass diese Ideologie dazu prädestiniert ist, von einflussreichen Kreisen zur eigenen Machterhaltung instrumentalisiert zu werden, liegt nahe. 

g) Es gab die sehr starke bundesweite mediale Präsenz der Proteste im Hambacher Wald, die m.E. bewusst und äußerst geschickt eingesetzt wurden, um neben den Sympathien für die Aktivisten gleichzeitig grüne Themen prominent in den Vordergrund zu rücken. Dabei wurde gekonnt überspielt, dass die Grünen vor einigen Jahren, als sie in der Regierungsverantwortung waren, wesentlich an der politischen Entscheidung für die Abholzung des Waldes beteiligt gewesen sind. Gleichzeitig zu den Ereignissen im Hambacher Wald schienen die Grünen nicht weniger umfangreiche Rodungen zum Zweck des Baus von weiteren Windturbinen in anderen Waldgebieten zu tolerieren, was jedoch kaum mediale Aufmerksamkeit erzeugte. 

All diese genannten konkreten Dinge könnte man freilich gedanklich in die historischen und gesellschaftlichen Prozesse, die Herr Eisenberg für den grünen Aufstieg verantwortlich macht, integrieren, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass diese Tendenzen nicht notwendigerweise das Ergebnis eines selbst entstehenden Zeitgeists sind, sondern wahrscheinlich eher das Ergebnis gezielter politischer Einflussnahme durch konkrete mächtige Personen und Institutionen. Die Verwendung der Begriffe Kapitalismus und Sozialismus, oder Kommunismus anonymisiert stets, dass hinter der Steuerung und Manipulation dieser Ideologien und gesellschaftlichen Prozesse bestimmte mächtige Institutionen und Persönlichkeiten ihrer Zeit stehen, die damit ihre Interessen durchsetzen. In Zeiten des "Interregnums" entstehen tatsächlich Monster, wie es das Grüne auch eines ist, nur sollte man erkennen, dass man, wenn man gegen diese Monster kämpft, lediglich Effekte addressiert, jedoch nicht diejenigen angreift, die diese Monster erst geschaffen haben, bzw. sich deren Ideologien zu Nutze machen ... philosophisch, ontologisch und politisch. Derzeit kämpfen mehrere Monster gegeneinander um die politische Vormachtstellung, wobei keines wirklich mit der Intention erschaffen wurde, den Interessen des Allgemeinwohls der Bevölkerung zu dienen. Der Grüne Aufsschwung leitet sich aus dem Versagen der Koalitionsparteien ab, kombiniert mit einer breit gefächerten Kampagne gegen die AfD und hat mit gesellschaftlichen Tendenzen, die deren Programmatik unterstützen eher wenig zu tun. Die Grünen werden aufgrund ihrer mittlerweile bürgerlichen Grundsätze hauptsächlich im Westen einfach als die weniger gefährliche, bzw. weniger unbequeme Alternative zur AfD wahrgenommen und werden deshalb von bestimmten Teilen bestehender Machtstrukturen bewusst gefördert und medial unterstützt. Ob die Auswirkung dieser nicht immer sichtbaren Allianzen auch im Osten der Republik die gleiche Wirkung entfaltet, bleibt abzuwarten. Sollte sich der grüne Trend der letzten beiden Landtagswahlen in Bayern und Hessen bei den bevorstehenden Landtagswahlen im Osten der Republik in den gleichen Relationen artikulieren, dann besteht zu befürchten, dass Götz Eisenberg mit seiner Kairos-These recht behält. 

In der Tat ist der Ausgang des derzeit stattfindenden Richtungskampfes, der auch auf der elitären Ebene auch in der Hinsicht geo-strategischer Betrachtungen ausgefochten wird, unklar und das Risiko, dass sich ein grüner Kapitalismus scheinbar zum Zweck des Selbstschutzes, aber in Wirklichkeit zum Zweck geo-strategischer Überlegungen etabliert, ist real, jedoch muss man sich im Klaren sein, welche Folgen das hat. Eine schleichende, erst über Generationen hinweg wahrnehmbare De-Industrialisierung und ein damit verbundener Bevölkerungsschwund durch die ökologische Hintertür. 

Dabei müssen eine sich energiedichte-technisch weiterentwickelnde Industrie als Grundlage einer stabilen wachsenden Bevölkerung und ein respektvoller Umgang mit der Natur nicht im Widerspruch zueinander stehen. 

T. Trautzsch



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