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Frankreichs 9/11: Cheminade ruft zu umfassender Untersuchung "Londonistans" auf

von www.larouchepac.com
2015-01-10

Jaques Cheminade - Präsident der Solidaritet et Progres Partei in Frankreich von Julien Lemaître [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Jaques Cheminade - Präsident der Solidaritet et Progres Partei in Frankreich von Julien Lemaître [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Jaques Cheminade, einstiger französischer Präsidentschaftskandidat und Präsdent der Solidarité et Progrès Partei, veröffentlichte das folgende Statement am Donnerstag mit dem Titel "Face à Notre 9/11,"Our 9/11", nach dem Blutbad bei der satirischen Wochenzeitschrift Charlie Hebdo, das 12 Menschen tötete und weitere 11 verwundete. Das Statement wurde aus dem französischen Original übersetzt, das auf Cheminades Webseite verfügbar ist.

"Frankreich wird bedroht. Wir dürfen jedoch nicht der Diktatur der Angst nachgeben. Um einen kühlen Kopf zu bewahren, muss die Nation sich um die Notwendigkeit herum vereinen, den Terrorismus zu bekämpfen, wo immer er seinen Kopf heraussteckt und am wichtigsten: Nicht mehr länger die Umgebung zu tolerieren, in denen er aufblüht.

Der Kampf gegen den Terrorismus ist die Verantwortung unserer Polizeikräfte, unserer nationalen Gendarmerie und unserer Nachrichtendienste. Sie müssen die unmittelbare bevorstehende Bedrohung sehr ernst nehmen, überall und täglich in ihren Einsätzen. Es sind keine Einzelgänger, sondern mehr oder weniger große Terrorzellen, die mehr oder weniger manipuliert werden. Wir müssen von unseren europäischen Nachbarn verlangen, ernsthafte Grenzkontrollen durchzuführen, weil wir uns im Krieg befinden. Zu Hause müssen wir jeglichen Anregungen zur Gewalt ein Ende machen, einschließlich durch Bilder in gewaltsamen Videospielen, von denen Terroristen oft Anhänger sind und dabei helfen, deren Geist krank zu machen.

Diese Umgebung zu ändern ist eine Angelegenheit unserer öffentlichen Politik. Wir müssen Saudi Arabien und Katar dafür verantwortlich machen, wo bestimmte Institutionen und Familien salafistischen Terrorismus unterstützen. Wir müssen Recep Tayyib Erdogans Türkei zur Verantwortung ziehen, die auf beiden Seiten spielt und sich daher zum Komplizen gemacht hat. Wir müssen sämtliche "Speziellen" Partnerschaften mit diesen Ländern beenden.

Wir müssen eine Untersuchung der Rolle der Bankennetzwerke, insbesondere der britischen, fordern, die als Riemenantrieb für das Geld dienen, das von Al-Kaida und den Terroristen des Islamischen Staates verwendet wird. Sie sind diejenigen Fälscher, die diese irregeführten Kriminellen am laufen halten.

Weiterhin, dürfen wir es nicht zulassen, dass die Debatte umgeleitet wird in eine Diskussion gegen Einwanderung und Muslime, was uns in die Falle führen würde, die für uns ausgelegt wurde. Insbesondere bedeutet der Kampf gegen Anti-Semitismus mit all unseren Kräften, dass wir den Dialog der Zivilisationen, Kulturen und der Religionen unterstützen.

Lasst uns offen sein: In der Strategie des Chaos, die auf Frankreich und Europa gerichtet ist, befeuert die Finanzoligarchie die Flammen des islamischen Terrorismus - dieses Geschenk liegt in den Vereinbarungen zwischen dem System Londonistans und Saudi Arabien - während sie zur selben Zeit zum Krieg gegen den Islam aufruft, wie es mit der PEGIDA Bewegung in Deutschland geschieht und identischen Netzwerken in Frankreich, einschließlich der Front National. Jedoch, was Frankreich darstellt, ist eine gewisse Idee, oder ein Pakt mit der Freiheit in der Welt und nicht ein pervertiertes Konzept einer lehrmäßigen Souveränität, wie es de britische UKIP (U.K. Independence Party) oder die Alternative für Deutschland ausdrücken, die de Facto mit der PEGIDA assoziiert ist.
Nur in einer Welt ohne die Londoner City und Wall Street und wiederbelebt durch den Geist der Neuen Seidenstraße auf einer globalen Ebene, dem Geist der gemeinsamen Entwicklung kann der Terrorismus ernsthaft bekämpft werden. Frankreich muss ein Pfeiler dieser Neuen Welt sein."
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Thomas Trautzsch
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