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CNN fragt: Warum hat Obama sein Versprechen nicht gehalten, die 28 Seiten des 9/11 Berichts zu deklassifizieren?

von www.larouchepac.com
2014-09-09

Declassify the 28 Pages, Mr. Obama!
Declassify the 28 Pages, Mr. Obama!
Im Vorfeld der kongressionalen Pressekonferenz am Dienstag, bei der zur Freigabe der unterdrückten 28 Seiten des 9/11 Untersuchungsberichtes des Kongresses aufgerufen wurde, waren diese Angelegenheit und das Versagen des Präsidenten diese 28 Seiten freizugeben Thema bei CNN's Montag-Nachmittag Programm "The Lead". Dies war das erste Mal seit vielen Jahren, wenn überhaupt, dass CNN diese Story gebracht hat.

Das Programm, welches von Jake Tapper moderiert wird, zitierte Bill Doyle, dessen Sohn am 11 September im World Trade Center starb, wie er sein Treffen mit Obama in Jahr 2011 beschrieb. Nachdem Obama versprach die 28 Seiten freizugeben sagte Doyle Obama:

Wissen sie was? Ich werde sie beim Wort nehmen. Und ich werde nicht aufgeben!

Später erklärte Doyle direkt heraus, dass Obama sein Versprechen gebrochen hat.

Die CNN-Story bezieht sich auf Omar al-Bayoumi, der zwei der 9/11 Entführer in San Diego finanzielle Unterstützung gewährte und sie verwies auch darauf, dass die 9/11 Kommission glaubte, dass er ein Agent des saudischen Geheimdienstes gewesen ist.

In dem CNN-Bericht wurde auch der ehemalige Senator Bob Graham zitiert, der die Untersuchung des Kongresses über 9/11 leitete, Tom Kean, der die 9/11 Kommission leitete und der Republikaner Walter Jones, der den Kampf im Kongress anführt, die 28 Seiten freigegeben zu bekommen.

Der CNN-Bericht sagt, dass die Saudis vor 11 Jahren keine Einwände gegen eine Freigabe der 28 Seiten hatten und er schließt mit der Erklärung Tappers, dass der Grund, warum die 28 Seiten der Öffentlichkeit vorenthalten werden, ein Mysterium bleibt.

Nach der Ausstrahlung der Sendung berichtete CNN, es hätte ein Statement von der Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrat Caitlin Hayden erhalten, welches lautete:

"Vor einiger Zeit in diesem Sommer forderte das Weisse Haus, dass ODNI die 28 Seiten des gemeinsamen Untersuchungsberichtes in Augenschein nimmt, um sie freizugeben. ODNI koordiniert derzeit den Austausch zwischen den einzelnen Institutionen und die Kontrolle sei am laufen."

Die Hitze wird ganz klar vom Weissen Haus wahrgenommen.

Am Sonntag übte die Webseite 28pages.org weiteren Druck auf Obama aus, indem ein Statement veröffentlich wurde mit dem Titel "Briefe der 9/11 Familien an Obama bleiben unbeantwortet", welches besagt, dass die "9/11 Familien Vereint für Gerechtigkeit gegen Terrorismus" 3 Briefe an Obama geschrieben hatten, in denen sie in baten, die 28 Seiten freizugeben und dass jeder einzelne Brief mit kompletter Funkstille seitens des Weissen Hauses beantwortet wurde. Anstatt den 9/11 Familien die Höflichkeit einer präsidentialen Antwort zu gewähren, so die Aussage,

"Obama hat sich entschieden, die Schreiben zu ignorieren, trotz der Tatsache, dass er erwiesenermaßen den 9/11 Familien 2 mal versprach, er würde die entscheidenden 28 Seiten des Berichtes freigeben."

"Dass Obama-Weisse-Haus scheint zu hoffen, dass die Forderungen nach Transparenz in der 9/11 Angelegenheit durch das Ignorieren der 9/11-Familien in Vergessenheit geraten." so die Aussage.

"Wie dem auch sei, wie die Gruppierung im Abschluss des letzten unbeantworteten Schreibens anführt, gibt es einen sich sammelnden Sturm im Verlangen nach der Wahrheit. Die Stärke dieses Sturms liegt in der wachsenden Anzahl gewöhnlicher Amerikaner, die den Kongress und das Weisse Haus kontaktieren, um die Freigabe der 28 Seiten zu fordern.
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Thomas Trautzsch
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