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Frau Merkel, wir wollen keinen Faschismus!

von Thomas Trautzsch
2014-03-27

Merkel und der Diktator
Merkel und der Diktator
Vielleicht sorgt die perverse Psycho-Kriegsattacke von Obama und Cameron auf dem G7 Treffen in Den Haag für ein Aufwachen der Kanzlerin zu der Tatsache, dass unter Instrumentalisierung der Ukraine und des daraus erwachsenden Drohpotentials einer Nuklearen Konfrontation eine bewusste Vorbereitung zur Faschismus-Akzeptanz im gesamten Transatlantischen Raum im Gange ist. Es ist ja allgemeinhin bekannt, dass Frau Merkel in verschiedenen Reden zum Ausdruck brachte, dass es keine Garantien für ewigen Frieden und Demokratie gebe und viele betrachten sie als einen Teil dieser Strategie. Was immer Sie damit auch gemeint hat, es dürfte ein ziemlich ernüchterndes Ereignis für die Kanzlerin gewesen sein, als sie durch Präsident Obama und David Cameron am Rande des G7 Treffens in Den Haag zur Teilnahme an einem perfiden Nuklearkriegs-Szenario-Spiel gezwungen wurde. Die Ereignisse in diesem gespielten Entscheidungsszenario wurden durch ein italienisches Regierungsmitglied an die Öffentlichkeit gebracht. In diesem Szenario wurden sämtliche Führungspersönlichkeiten aller am G7 Treffen teilnehmenden Nationen dazu gezwungen beim Anschauen dreier Videofilme, welche die nukleare Zerstörung mehrerer europäischer und amerikanischer Städte simulierte, in Echtzeit Entscheidungen zu treffen. Diese Aktion ist sicher nicht auf Obamas Mist gewachsen, sondern trägt die typische Handschrift britischer psychologischer Kriegsführung im Stile von Bertrand Russell und der geistigen Massenmanipulationserfahrungen des Londoner Tavistock-Instituts. Mit diesem Spiel senden die Briten über ihre Marionette Obama ein Signal an die Regierungen der G7-Staaten, sich unterzuordnen und teilen gleichzeitig mit: „Wir kontrollieren den Finger auf dem Roten Knopf! Also tut gefälligst, was wir sagen!“. Die Frage ist, wieviel Führungspersönlichkeiten besitzen die moralische Integrität, sich dieser destruktiven faschistischen Logik zu widersetzen? Was ist mit Frau Merkel, die man eigentlich in Europa auch als „Madame Non“ kennt? Wo bleibt das „Non“ der „Madame Non“, wenn es um die Akzeptanz von Faschismus in unserer Gesellschaft und im ganz speziellen Fall in der ukrainischen Übergangsregierung geht? Wo bleibt das „Non“ der „Madame Non“, wenn es um das Ausrauben der eigenen Bevölkerung durch europäische Bail-In-Maßnahmen zur Rettung bankrotter Zockerbanken geht? Und wo bleibt das „Non“ der „Madame Non“, wenn es um Sanktionen gegen Russland geht. Ein einziges „Non“ in einer dieser Angelegenheiten hätte die sich aufschaukelnde Drohdynamik seit der Ukraine-Krise beendet. Warum ist es der Kanzlerin nicht möglich, sich ganz klar und deutlich gegen die illegitime und teils durch Nazis besetzte Regierung in Kiew auszusprechen? Wie weit reicht der Magen von Frau Merkel in der Akzeptanz der hässlichen Fratze des Faschismus?
Dass die gesamte Europäische Union in einem Faschisierungsprozess steckt, wird immer offensichtlicher. Überall wird in Europa die soziologische und wirtschaftliche Grundlage für den Nährboden eines neuen Faschismus geschaffen. Ob die europäische Austerität in Griechenland tausenden von Menschen die Lebensgrundlage entreißt, oder ob man 50% der Jugendlichen in Spanien in die Perspektivlosigkeit der Arbeitssuche schickt, ob die Deutschen bewusst entvölkert werden, oder man versucht Geld, statt Menschen zu retten, all das ist nicht in erster Linie das Ergebnis unsäglicher Inkompetenz sondern das hat System und ist nur möglich, weil die politische Führung und das Volk selbst in einem Jahrzehnte anhaltenden kulturellen Degradationsprozess ihrer moralischen Urteilsfähigkeit und Integrität beraubt wurden.
Wir wollen eine Bundeskanzlerin oder einen Bundeskanzler, der ganz klar sagt: „Wir wollen keinen Faschismus!“. Das sollte doch eigentlich selbstverständlich sein. Warum ist es das nicht? Regieren wirklich die Angst und die Psycho-Spielchen Obamas gänzlich das politische Geschehen?
Wenn unserer politischen Eliten nicht in der Lage sind, in dieser Beziehung klare bekennende Worte dazu zu sprechen, muss das Volk sie auf friedlichem Wege dazu zwingen. Die Zeit wird bald reif sein, in der die Menschen zu Hauf auf die Straßen strömen werden, um sich Gehör zu verschaffen. Wird es dann laufen, wie auf dem Maidan? Werden „dritte Kräfte“ dafür sorgen, dass die Demonstrationen nicht friedlich verlaufen und durch Schüsse in die Gewalt und Chaos getrieben werden?
Wollen wir es so weit kommen lassen? Nein, wir wollen keinen Faschismus und wenn Frau Merkel sich nicht offen dazu bekennen kann, auch keinen Faschismus zu wollen, dann muss sie des Amtes enthoben werden.
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