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Kongress bekommt Feuer unterm Hintern über Obama-Thema

von www.larouchepac.com
2014-08-13

Capitol Hill
Capitol Hill
Viele öffentliche Auftritte Kongressabgeordneter und private Treffen geschehen derzeit im gesamten Land der USA, wo Gesetzesmacher und Politicos jeglicher Coleur ihre Befehle von der Wählerschaft bekommen, Obama des Amtes zu entheben und sich an dem zu orientieren, was im Universum passiert. Es folgen einige Berichte einiger vor kurzem stattgefundener Treffen in den Kongressbezirken der Westlichen Bundesstaaten - Nevada, Colorado, Oregon und Kalifornien.

NEVADA: In Reno versuchte der in der zweiten Amtszeit befindliche Republikaner Mark Amodei zu erklären, er könne die Amtsenthebung Obamas jetzt nicht unterstützen. Amodei gab einige Ausreden zum Besten. Die aus 6 Leuten bestehende Delegation brachte die Kongressabgeordneten dauraufhin auf die richtige Fährte. Wie später berichtet wurde;

"Er schwieg still und ich ging schnell über zur Dämonisierung Putins, Helium-3, Amtsenthebung, Ukraine-Verbrechen ... [und vieles mehr] Wir müssen aufhören die Nazis in der Ukraine zu unterstützen... Wie soll ein weiterer Krieg im Irak helfen, wenn wir auf beiden Seiten dieses Krieges kämpfen. Wir müssen all diese Dinge im Kongress debattieren bevor ihm erlaubt wird, in den Konflikt einzutreten, was er bereits getan hat ..."

Wütend, aber informiert empofing Mr. Amodei all unser Dokumentationsmaterial.

COLORADO: In Denver sprach Senator Mark Udall (Demokrat), der im November zur Wiederwahl antritt, am 6. August über Rechte der Frauen und anderer "Probleme" auf einer Veranstaltung, bei der Kleinbrauereien und Hausbiere lobgeprießen wurden. Ein Teilnehmer löcherte ihn danach und erinnerte ihn persönlich daran, dass er Mitglied des Geheimdienstausschusses des Senats ist und demzufolge wissen müsse, was los sei und das er persönlich in der Obama-Angelegenheit aktiv werden müsse. Senator Udall geht berechtigterweise gegen die Obama-Administration wegen Folter und Spionage vor, doch Obama ist gerade dabei Russland zu einen vollen Krieg zu provozieren. Schmeissen Sie Obama raus! Udall wurde über die ganze BRICS Angelegenheit informiert.

OREGON: In Portland sprach am 6. August Repräsentant Earl Blumenauer in einem abendlichen Treffen im Stadtzentrum und erwähnte den Jahrestag der Hiroshima und Nagasaki Bombardierungen. Ein großes Banner wurde im Hintergrund von Aktivisten hochgehalten, worauf stand: "Kongressabgeordneter Blühender Feigling (bezugnehmend auf seinen Namen) Warum entheben Sie den Kriegsverbrecher Obama nicht des Amtes?" Es dominierte die Szene. Die Hälfte der Anwesenden nahmen LaRouchePAC-Flyer mit über das chinesische Fusionsprogramm auf der Grundlage von Helium3 auf dem Mond.

KALIFORNIEN: Einige öffentliche Abgeordneten-Treffen fanden letzte Woche statt, wo die Leute und die Kongressabgeordneten die Nachricht von LaRouchePAC-Aktivisten über die voranschreitende Gefahr der Kanonen des August, wenn Obama nicht aus dem Amt entfernt wird.

Bei kürzlichen politischen Treffen in Louisiana, erhob LaRouchePAC Aktivist Fred Huenefeld direkt die Frage der Amtsenthebung Obamas gegenüber 2 ehemaligen demokratischen Gouverneuren - Ed Rendell (Pennsylvania) und Jennifer Granholm (Michigan). Huenefeld wies darauf hin, dass es nicht langsam an der Zeit wäre, dass politische Führungspersönlichkeiten die Rolle der republikanischen Senatoren Barry Goldwater (Arizona) und Hugh Scott (Pennsylvania), die am 7.August 1974 zu Nixon gingen, um ihm zu sagen, dass er keine Unterstützung der Senatoren seiner partei mehr hätte und im nahelegten, zurückzutreten. Huenefeld fragte die Gouverneure:

"Besitzen Sie die Integrität das selbe zu tun, als Demokraten, mit Obama?"

Rendell hörte zu und sagte dann nur,

"Das ist ein interessanter Gedanke."

Granholm sagte,

"Nun, ich kann mit Präsident Biden wirklich gut zusammenarbeiten."

Andererorts liegt die Amtsenthebung in der Luft in den Schlagzeilen und Konversationen. Der Schauspieler Ed Asner, der den fehlenden Mut der Demokraten, sich Obama in den Weg zu stellen, diskutierte, sagte,

Ich fange an, über die Möglichkeit eines Präsidenten Biden nachzudenken."

Als er gefragt wurde, ob er 2016 meinte, sagte er,

"Nein, viel früher."

Im Zentrum Pennsylvaniens, brachter die Zeitschrift "The Lewiston Sentinel (am Susquehanna Fluss) eine Artikelserie "Der Fall der Amtsenthebung Obamas" in drei Teilen, jeweils vom 7. bis 9. August, geschrieben von einem Ortsansässigen. Der Fokus liegt dabei auf dem Misbrauch der Regierungsgewalt. Die Zeitschrift hat eine Online Umfrage laufen über die Frage "Denken Sie, Obama sollte des Amtes enthoben werden?" Hier die Ergebnisse laút Stand des heutigen Tages:

A 58% Ja, er hat unverfrorenerweise die Verfassung verletzt und muss aus dem Amt entfernt werden.

B 31% Nein, Gerede über die Amtsenthebung ist nichts weiter als ein Trick der Republikanischen Partei.

C 11% Ich glaube der Präsident hat seine Befugnisse überschritten, doch Amtsenthebung ist nicht angemessen.
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Thomas Trautzsch
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