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MH17 Neuigkeiten

von www.larouchepac.com
2014-07-26

MH17 - Wer provoziert wen?
MH17 - Wer provoziert wen?
Russisches Verteidigungsministerium fragt erneut: Der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonov antwortete am Donnerstag auf das Briefing, welches einer auserwählten Presseschaft von anonymen US-amerikanischen Geheindienstleuten am Tag zuvor bezüglich des Abschusses des Malaysischen Airline Flugzeuges MH17 am 17. Juli gegeben wurde. 5 Tage vorher hatte Antonov 10 Fragen über den Absturz gestellt, welche bis heute unebantwortet blieben.

In einem Interview mit dem Staatsfernsehen Rossiy-24 sagte Antonov "die Argumente und Dokumentationen,sowie die Quellen und deren Grad der Glaubwürdigkeit, die von den Sprechern des amerikansichen Geheimdienstes, bemüht wurde, versagen darin, die Fragen zu beantworten, die wir gestellt hatten. Um so mehr Fragen wurden dadurch aufgeworfen." Antonov ging auf die US-amerikanische Annahme ein, dass eine SA-11 "BUK" Rakete definitiv auf MH17 "aus Separatistengebiet abgefeuert wurde." Er sagte, "Es wurde ausgesagt, dass US-amerikanische Überwachungsdaten und Satellitenbilder den Raketenstart aus von Separatisten gehaltenem Gebiet bestätigen. Unsere Frage ist: Wo sind diese Daten? Warum wurden sie nicht der Öffentlichkeit gezeigt? Werden sie noch ein bisschen bearbeitet?" Die namentlich nicht genannten US-amerikanischen Geheimdienstangestellten benannten die Beteiligung des ukrainischen Militärs am Raketenstart als nicht plausibel, weil jegliche Systeme mit dieser Fähigkeit ausser Reichweite gewesen seien, was Antonov zu der Frage führte: "Sind die US-amerikanischen Repräsentanten darauf vorbereitet, für die Wahrheit dieser Aussage zu haften? Wissen sie, wo alle Raketenbatterien in der Ukraine stationiert sind? Was sind ihre Kommentare über die objektiven Daten, die von Russland bereitgestellt wurden? Oder haben sie womöglich gar nichts zu sagen?"

Antonov sagte, dass russisches Territorium von der Ukraine aus neun mal in der küzlichen Vergangenheit bombardiert wurde. Nach dem Interview, tauchten unbestätigte Medienberichte auf, dass 2 russische Fallschirmjäger in einer russischen Kleinstadt 80 km nördlich von Rostov-am-Don durch diese Bombardierungen durch die Ukraine getötet wurden. Kiew und Washington beschuldigen Russland des direkten Beschusses in die Ukraine. Kiew-Offizielle haben gesagt, dass der gestrige Abschuss von 2 ukrainischen Air Force SU-25 Kampfflugzeugen durch Raketen von russischem Gebiet aus geschah. Beim heutigen Briefing durch das State-Departement, behauptete die Sprecherin Marie Harf, "Beweise zu haben, dass Russland mit Artillerie von russischem Boden aus ukrainische Militärpositionen angreift." Jedoch weigerte sie sich zu veröffentlichen, woraus diese Beweise bestehen sollten.

Russische Beweise über MH17 sind "schlüssig", sagte eine Quelle aus dem Schweizer Militär

Ein Stratege und ehemalige Schweizer Generalstabsquelle erzählte EIR, am Donnerstag, dass die Satelliten-Bilder, die von Generalleutnant Andrey Kartopov in Moskau am 22.Juli präsentiert wurden, "bis in das letzte Detail schlüssig sind". Sicher, es gibt Propaganda auf beiden Seiten, sagte er, doch "die Dokumente sind schlüssig." Gewöhnlich findet man die Wahrheit irgendwo in der Mitte, doch dieses Mal befinde sie sich nirgendwo in der Nähe von Mr.Poroschenko," sagtedie Quelle.

Die Amerikaner "verstecken Beweise" , sagte er, und die Briten feuern ganz klar Kriegspropaganda, ähnlich, wie sie dies im Vorfeld des Irakkrieges taten. Die britische Regierung hat nun die Flugschreiber in ihren Händen und wird sicherstellen, dass keine nützlichen Elemente für die Wahrheitsfindung herausgelassen werden. Sie können diese nicht manipulieren, weil sobald sie mit falschen Beweisen herauskämen, würden die Russen verlangen, diese zu sehen. Also werden sie die Beweise einfach zurückhalten.

Die Quelle sagte auch, dass sie schockiert sei über das Ausmaß der Desinformation und der Kriegspropaganda, die im Westen, einschließlich der eigentlich "nüchternen" Schweizer Medien, die der Bevölkerung wertvolle Informationen vorenthalten.

Das Ziel der Kriegspropaganda ist die Provokation Russlands, sagte er, jedoch seiner Ansicht nach sind die Russen zu schlau und werden nicht auf diese Provokationen hereinfallen. Sie haben einen 2-Jahresplan, um sich zusammen mit den Chnesen auf einen Krieg mit den USA vorzubereiten, sagte due Quelle.

General Kujat: Eine UN-Blauhelm-Truppeneinsatz soll eine Waffenruhe in der Ukraine garantieren

Der Immense Druck auf Deutschland, die NATO in der Konfrontation mit Russland zu unterstützen brachte den 4-Sterne General a.D. Harald Kujat, ehemaliger Chef des Generalstabs der Bundeswehr, einen Vorschlag in die Diskussion einzubringen, wo die deutsche Bundeswehr die Kommandostrukturen anführen und auch Truppen für einen Blauhelm-Einsatz des UN-Sicherheitsrates in der Ukraine bereitstellen könnte.

Dieser Vorschlag kam am Ende einer ansonsten bissigen Anne Will Talk Show am 23. Juli auf Detuschlands ARD Fernsehkanal, über den Beschuß der MH17 und Putin, wo General Kujat vom Repräsentanten der russischen Botschaft Oleg Krasnetzki, dem Vorsitzenden der ukrainischen Botschaft Vasil Khymynets, Karl Georg Wellmann von der CDU und einer deutschen Journalistin begleitet wurde. GEneral Kujat sagte, Deutschland hat die Kommandostrukturen für solch eine Mission, welche auch England und Frankreich mit einbinden könnte. Weder die USA noch Russland würden daran teilnehmen.

Der Vorsitzende der Ukraine/Berlin Mission wurde von diesem Vorschlag ganz klar auf dem falschen Fuss erwischt, und sagte "Ich bin nicht bereit darüber zu sprechen," machte aber dann klar, dass sie dies um den Sieg bringen würde un dzu einem eingefrorenen Konflikt führen würde. Der russische Vertreter sagte "wenn die Bedingungen einer Waffenruhe da wären," würden sie den Vorschlag beim UN-Sicherheitsrat prüfen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wellmann verbrachte die vorangegangenen Minuten der Sendung damit, zu versuchen, General Kujat in Miskredit zu bringen, für seine wiederholte Einschätzung, dass niemand eine richtigen politischen Marschplan vorschlagen würde, um gemeinsam mit den Russen diese Krise zu bewältigen.

General Kujat sagte, dass es nur ständig neue Erklärungen und Sanktionen geben würde und nichts positives. "Wir brauchen eine Waffenruhe, die jemand von Aussen beufsichtigen muss", was die OSZE nicht leisten kann; daher muss es eine UN Mission als Blauhelmeinsatz , nach Artikel 7 geben. Wellmann sähe solch eine Mission ganz klar nur als Kontrolle der russischen Grenze, um die Rebellen zu isolieren, doch General Kujats klare Absicht war die Aufrechterhaltung einer Vereinbarung zur Waffenruhe und alles, was diese für eine politische Vereinbarung bedeuten könnte, indem sie den strategischen Konflikt, der durch die Ukraine-Krise ausgelöst wurde, aus dem Plan nimmt, mit der gemeinsamen Übereinstimmung der USA und Russlands für eine Mission des UN-Sicherheitsrates.

GEneral Kujat sagte voher auch in der Debatte, dass es keine Beweise für eine funkionierende Kommandokette von Putin zu den Rebellen gäbe.
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