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Rogers' Wahlkampagne in Non-Stop Mobilisierung über die letzten 5 Tage; Texanischer Kritiker macht sich sorgen, "dass sie sich durchsetzen könnte"

von www.larouchepac.com
2014-05-25

Kesha Rogers Wahlkampf um den texanischen Senatssitz
Kesha Rogers Wahlkampf um den texanischen Senatssitz
Die Kesha-Rogers Kampagne für den texanischen Senatssitz befindet sich in einer 5-tägigen Non-Stop Mobilisierung über große Telefonaktionen, Demonstrationen, Märsche, sowie Medien-Interviews bis zur Victory-Party am Dienstag um 20.00 in der texanischen Zeitzone. Wenn sie diesen Demokratischen Ausscheid gewinnt, verändert sich die gesamte politische Wahllandschaft in den USA, so Lyndon LaRouche. Barack Obama kann sehr schnell des amtes enthoben werden und eine Perspektive der Hoffnung eröffnet sich für vernünftige nationale Lösungen für den drohenden Finanzkollaps, Krieg und zerstörerische Trockenheit.

Am Donnerstag gab die Kandidatin Rogers drei weitere Medien-Interviews. Das erste war eine 20-minütige Sitzung mit einer spanisch-sprachigen Zeitung aus San Antonio, das von einem Reporter durchgeführt wurde, der dem damaligen LULAC Meeting beiwohnte und das Spektakel life miterlebte, als Rogers explizit eingeladen wurde, um eine Rede zu halten, und ihr diese Gelegenheit dann unter dem Druck der nationalen Demokratischen Partei verweigert wurde. Das zweite Interview, das für diese Kampagne bisher einzigartig war, beinhaltete ein dreiminütiges Univision Interview, welches am Sonnabend und Sonntag über das spanisch-sprachige Netzwerk ausgestrahlt wird. Das dritte Inteview war eine Fortsetzung eines früheren Interviews durch den "Washington Free Beacon".

Bezeichnenderweise verursachte die letzte Massenmail von Roger's Wahlkampfgegner, dem der Finanzlobby zugewandten Demokraten David Alameel, sofort einen Ausbruch von Anrufen Roger's Senatsbüro. Alameel kontrastierte seinen Unterstützungsaufruf von Obama mit dem von LaRouche ausgesprochenen für Rogers. Der erste Anrufer hasste Obama und sah daher von seiner Stimme für Obama ab, um für Kesha Rogers zu stimmen. [Hoffentlich war Alameel's Email eine wirklich große Massenemail.]

ABC-TV in Austin (KVUE) berichtete am Freitag über den Wahlkampf in einem Spot der folgende Sätze einschloß:

"Rogers wurde von der texanischen Demokratischen Partei ausgeschlossen, teilweise wegen ihres Aufrufs zur Amtsenthebung des Präsidenten. Rogers schrieb über den demokratischen Präsidenten Barack Obama in der TribTalk Sektion des Texas Tribune: "Obamas Verbrechen nehmen genozidale Formen an, schlimmer noch als jene Adolf Hitlers."

"Wir stehen am Abgrund eines 3. Weltkrieges, eines Thermonuklearen Krieg, so warnte Rogers die Zuhörerschaft in einem Forum im April, welches von der Llano County Tea-Party organisiert wurde und auf dem Youtube-Kanal der Rogers Kampagne eingestellt wurde."

"Bei den Wählern, die kaum etwas über beide Kandidaten wissen, könnte sie sich durchsetzen, so Harvey Kronberg, ein langjähriger Beobachter texanischer Politik und Herausgeber des 'The Quorum Report'. Für eine bundesstaatliche Partei, die nach Einigkeit bei der November-Wahl sucht, wäre Rogers Auftreten an der Spitze der Wahlliste ein peinliches Dilemma für die Demokraten."

Natürlich nur für Obama-Demokraten, einer schwindenden Minderheit.
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