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Er hat es wieder getan - Obama macht sich zum Diktator per Ausrufung des nationalen Notstands

von Thomas Trautzsch
2014-03-07

Obamastache
Obamastache
Am 6. Februar 2014 rief Obama in den USA den nationalen Notstand aus, mit der Begründung, die Krise in der Ukraine würde die nationale Sicherheit der USA beeinträchtigen. Dieser Zug, der stark an die Ermächtigungsbestrebungen Adolf Hitlers erinnert, befähigt Obama zur uneingeschränkten Entscheidungsgewalt über das US-Militär ohne die Notwendigkeit den amerikanischen Kongress einbeziehen zu müssen. Wir hatten diese Entwicklung bereits vor einigen Tagen vorhergesagt. Dies ist eine sehr gefährliche Konzentration der Macht in den Händen eines Mannes, der schon beim Syrien-Konflikt bereit war, das Risiko des nuklearen Showdowns einzugehen. Mit dieser Maßnahme ganz in der Tradition Carl-Schmitts, mit der Obama den Russen so genannte “Kosten” für deren legale Präsenz auf der Krim aufdrücken will, ist die Welt einem nuklearen 3. Weltkrieg wieder ein Stück näher gerückt.

Kontrastiert man diesen diktatorischen “Power-Grab” Obamas mit dem Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der, bevor er die Aktivitäten des russischen Militärs, um die ihn der legitime Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch, bat, durch das russische Parlament legitimieren ließ, dann sollten sich insbesondere dem mutlosen amerikanischen Kongress einige schwerwiegende Fragen auftun. Welche Ungeheuerlichkeiten wird sich der amerikanische Kongress noch vom Präsidenten gefallen lassen? Muss es erst zur harten direkten nuklearen Konfrontation kommen, bevor man realisiert, dass dieser seine Grenzen ganz klar überschritten hat. Befindet sich der amerikanische Kongress von heute im gleichen gelähmten, korrupten und moralisch, sowie intellektuell impotentem Zustand, wie der deutsche Reichstag nach der erzwungenen Entlassung Bismarcks?

Es ist klar, dass Krieg heutzutage keine Option mehr sein darf. Angesichts der Gründe, die Obama für diesen Notstand aufführt, ist an seinem mentalen Zustand arg zu zweifeln. Selbst der CIA-Chef John Brennan muß anerkennen, dass Russland mit seiner Präsenz auf der Krim weder Völkerrecht, noch vertragliche Vereinbarungen mit der Ukraine verletzt. Für diese verfassungswidrigen Ungeheuerlichkeiten des amerikanischen Präsidenten, kann es nur die Erklärung eines mentalen Zusammenbruchs seines Realitätsbezugs geben, oder es herrscht eine echte Verzweiflung angesichts bevorstehender Ereignisse wirtschaftlicher Entwicklungen vor, wie dem Zusammenbruch des transatlantischen Finanz- und Bankensystems.

Obama ist ein Zögling britischer Intelligenz, der ebenso wie Adolf Hitler aufgrund seiner narzisstischen Veranlagungen handverlesen wurde, um Gewalt und Zerstörung über die Welt zu bringen. Dementsprechend wird er nicht vor der nuklearen Konfrontation zurückschrecken und bereit sein, IHR Leben zu opfern für das Überleben und die Reorganisation eines sterbenden verrotteten oligarchischen Systems.

Die einzig vernünftige Lösung ist seine Amtsenthebung und es bleibt zu hoffen, dass der amerikanische Kongress rechtzeitig zu der gleichen Erkenntnis kommt.
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Thomas Trautzsch
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