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Robert Parry: Putin wirft Obama eine Rettungsweste in der Ukraine zu; Obama sollte sie annehmen und mit den Neo-Cons brechen

von www.larouchepac.com
2014-05-11

Robert Parry (www.consortiumnews.com)
Robert Parry (www.consortiumnews.com)
Der investigative Journalist Robert Parry rät Obama in einem in der "Consortium News" vom 6. Mai erschienenen Artikel, dass wenn er einen Weg zurück vom Abgrund finden will, wie er es im Fall Syriens tat, muss er mit Putin zusammenarbeiten und die einseitige Berichterstattung, die durch sein eigenes Aussenministerium und die U.S. Medien geschaffen wurde, ablehnen, einschließlich der Anerkennung der Rolle der Neo-Nazis in der Ukraine.

"Obama wird die komplexe Realität der Ukraine, einer tief zwischen Ost und West gespaltenen Gesellschaft, erkennen müssen und auch anerkennen müssen, dass die durch die USA unterstützte Maidan Revolte, die den gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürtzt hat, in der Tat von Neo-Nazi-Milizen angeführt wurde, die weiterhin politische Gegner brutal drangsalieren, einschliesslich des Massakers vom 2. Mai in Odessa, wo Dutzende ethnische Russen getötet wurden."

Um diese Krise zu lösen, so sagt Parry, müsste Obama von seinem amerikanischen hohen Roß herunterkommen und zugeben, dass seine eigene Regierung die Fakten verdreht hat und er müsste erkennen, dass Putins Kooperation absolut essentiell ist, um die blutige Krise unter Kontrolle zu bringen.

Das ist alles wahr. Jedoch würde die britische Königin das gar nicht mögen, deren Handschrift in dem Geschehen, bei dem die Ukraine-Krise einen Meilenstein auf dem Weg zum Dritten Weltkrieg darstellt, von allen Analysten außer Lyndon LaRouche ignoriert wird. Es ist das Britische Empire, das einem Kollaps entgegensieht, und nicht ein "Team von Rivalen", das Obama fürchtet abzusägen.
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