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Prins: Wall Street brechen und Glass-Steagall wieder einführen

von www.larouchepac.com
2014-04-29

Nomi Prins
Nomi Prins
Die Seattle Times veröffentlichte am 23. April 2014 eine Meinungskolumne der Autorin Nomi Prins mit dem Titel "Die Allianzen zwischen der Wall Street und dem Weissen Haus brechen." In ihrem vor Kurzem veröffentlichten Buch über die Geschichte dieser Verbindung, Prins wurde in großer Breite veröffentlicht und bewertet, ungefähr einem Interview mit EIR im Februar 2014. Ihre Meinungsartikel ist eine starke Argumentation für Glass-Steagall.

Er schliesst folgendermaßen:

"Heute mögen die Allianzen zwischen Präsident Obama und dem mächtigsten Banker der Nation, JPMorgan Chase's Jamie Dimon, nicht so eng auf persönlicher Ebene stattfinden, wie zu Zeiten Teddy Roosevelts und seinem Vertrauten Jhn Pierpont Morgan, um die Bankenpanik von 1907 zu lösen, jedoch sind sie genau so funktionstüchtig..."

"Unsere Nations steht am Scheideweg. Wir, die amerikanische Bevölkerung befinden uns im Angesicht eines großen Riikos einer weiteren Wirtschaftskrise, weil nicht substantielles unternommen wurde, eine solche zu verhindern.

Unsere Führung in Washington D.C. muss die Glass-Steagall-Trennung der große U.S. Banken wiederbeleben, so dass unsere Einlagen nicht als Futter für rücksichtslose Praktiken benutzt werden. Das Justizministerium sollte Strafmaßnahmen gegen jene einleiten, die die Bankkonten der Nation für persönlichen und institutionellen Zugewinn brandschatzen während sie sich auf die Rückversicherung der Regierung verlassen können, die sie vor den Untergang bewahrt ...

"Wir brauchen eine Führung im Weissen Haus, welche das wirtschaftliche Wohlergehen unseres Landes vor das der Banker stellt."

Den vollen Artikel können Sie hier lesen:

http://seattletimes.com/html/opinion/2023435049_nomiprinsopedwallstreet23xml.html
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