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Dokumentarfilm beschuldigt Prinz Phillip des Mordes an Prinzessin Diana

von www.larouchepac,com
2014-04-29

Youtube unterdrückt Dokumentarfilm Unlawful Killing
Youtube unterdrückt Dokumentarfilm Unlawful Killing
Ein Dokumentarfilm mit dem Titel, "Unlawful Killing" (Ungesetzliche Tötung), von dem Produzenten Keith Allen, der seit seiner ersten Veröffentlichung beim Filmfestival in Cannes im Mai 2011 massiv unterdrückt wurde, bekommt nun breite Aufmerksamkeit durch Zirkulation im Internet und wird die Kontroverse um die Rolle der Britischen Krone und des MI6 bei dem Mord an Prinzessin Diana weiter aufwirbeln. Während der Überprüfung lang anhaltender Beweise über den Autounfall am 31. August 1997 in Paris, bricht der Dokumentarfilm, der von Mohammed Al Fayed unterstützt wurde, in neue Bereiche auf, indem man sich dort auf die offensichtliche Vertuschungsaktion während der gerichtlich angepordneten königlichen Untersuchung des Autounfalls konzentrierte. Der Film fokussiert sich hauptsächlich auf die Rolle Prinz Phillips bei der Anordnung der Tötung Dianas und verweist in prominenter Weise auf das von EIR berühmt gemachte Zitat, in welchem er erklärt, dass er hofft, als tödlicher Virus reinkarniert zu werden, um zur Bevölkerungsreduktion beitragen zu können. Ein 10-minütiges Segment des Films beleuchtet auch Prinz Phillip's Naziverbindungen, die ebenfalls durch EIR 1997 in einem Film "Der bevorstehende Fall des Hauses Windsor" hervorgehoben wurden. Der Film detailliert Philips Ausbildung an einer Nazi-gesponsorten Privatschule und der Tatsache, dass 2 seiner Schwestern SS-Offiziere ehelichten. Der Film zeigt eine Photographie des jungen Philip auf dem er auf einer Beerdigungsparade für einen promintenten Nazi-Parteiführer marschierte. Der Filmproduzent Keith Allen hatte einen Maulwurf innerhalb der Pressegallerie während der gesamten königlichen Untersuchung und zeigt unmißverständlich, dass es um diese Angelegenheit eine totale mediale Vertuschungsaktion der eigentlichen Vorgänge gegeben hat, in denen eine Anzahl von Kronzeugen unter Kreuzverhör dazu gebracht wurden, zuzugeben, dass es eine Zurückhaltung von Schlüsselbeweisen gegeben hat.

Ein wichtiges Beweisstück, dass in der offiziellen Untersuchung vom zuständigen Richter unterdrückt wurde, war ein Brief Dianas aus dem Jahr 1993 an einen engen Freund, dass ihr Ehemann vorhatte, sie durch einen Autounfall durch Bremsversagen oder andersartige Manipulation, zu töten. Der Brief in Dianas originaler Handschrift wurde im Film mehrfach auf dem Bildschirm gezeigt und eine Reihe von Stars und Dianas engsten Freunden sagten in Interviews aus, dass sie um ihr Leben fürchtete von Seiten Prinz Charles' und Prinz Philips. Ab einem gewissen Punkt, als sie begann, sich mit Dodi Al Fayed zu treffen, bekam Diana einen persönlichen Drohanruf von Prinz Philip. Sie wurde ebenfalls von mehreren Regierungsministern bedroht, da ihre Aktivitäten in Unterstützung der Verbannung von Landminen eine breite Aufmerksamkeit erzeugte und die Unterstützung des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton erfuhr. Der Dokumentarfilm brach neue Bereiche auf durch die Berichte darüber, dass eine detailierte Analyse der Todesszene im Pariser Tunnel zeigt, dass die Papparazi nicht in den Unfall des Motorrads und des weißen Fiats verwickelt waren, was den Verdacht nährt, dass es erfahrene MI6-Agenten waren, die in Wirklichkeit den Autounfall fabrizierten, indem sie unter anderem eine Blendlampe benutzten, die laut mehreren Augenzeugen wenige Sekunden vor dem Unfall aufblitzte. Die königliche Untersuchung ergab, dass der Tod von Diana, Dodi und Henri Paul ein "Unlawful Killing" (eine ungesetzliche Tötung), also keinen Unfall darstellt, und dass die Bluttests von Henri Paul dermaßen widersprüchlich sind, dass sie keinesfalls die Grundlage für die ANnahme darstellen können, er sei zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken gewesen. (In einer Anekdote über die königliche Untersuchung wird berichtet, dass die erste Durchsuchung von Paul's Appartment keine großen Mengen an Alkohol zu Tage brachte, während eine zweite Durchsuchung tage später dann plötzlich einen reichlichen Vorrat an allen möglichen Alkoholvorräten zu Tage gebracht haben soll, was impliziert, dass die Beweise künstlich implanitiert wurden um die Vertuschungsgeschichte des "betrunkenen" Henri Paul zu stützen.)

Es gibt weiterhin ausstehende Klagen von Mohammed Al Fayed in Großbritannien und Frankreich. Dieser kam prominent in diesem Dokumentarfilmzu Wort und bekräftigte seine anhaltende Annahme, dass Prinz Philip Dianas Ermordung angeordnet hat. Der Film begann erst kürzlich in breiten Kreisen zu zirkulieren, nachdem er 3 Jahre lang in vielen Teilen der englisch-sprachigen Welt unterdrückt wurde. Es kann also erwartet werden, dass sein Einfluss in den nächsten bevorstehenden Wochen wachsen wird.
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Thomas Trautzsch
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