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Kesha Rogers mobilisert El Paso

von www.larouchepac.com
2014-04-20

Kesha Rogers (larouchepac.com)
Kesha Rogers (larouchepac.com)
Kesha Rogers, Kandidatin in den Vorwahlen für den demokratischen Senatssitz erregte letztes Wochenende auf ihrer Wahlkampf-Tour Aufsehen in El-Pasos grössten spanisch- und englischsprachigen Tageszeitungen. Beide, El Diario, mit einer Leserschaft von 100000 in dieser Stadt, die zu 80% Hispanisch ist und El Paso Times, mit einer täglichen Auflage von 73000, ließen ihre Leser wissen, dass es eine Kandidatin für das Senatorenamt gibt, deren Ziel es ist, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Obama einzuleiten und die Wall-Street abzuwickeln, und das ist die LaRouche-Demokratin Kesha Rogers.

Während ihres Besuchs in der Stadt schockierte sie Studenten der Universität Texas in El Paso als die erste Senatskandidatin, die zu ihnen kam und sie organisierte, mit Farmern sprach und eine zweieinhalb-stündige anspruchsvolle Diskussion mit Bürgern bei einem Kandidaten-"Meet and Greet" führte.

Die El Paso Times machte klar, dass Kesha's Gegner im Aussscheid der Vorwahlen, David Alameel, der gut-situierte, einstige Sponsor der Republikanischen Partei, den die Parteiführung in hysterischer Weise gegen Kesha unterstützt, einem Minenfeld gegenübersteht, wenn er nächste Woche in die Stadt kommt.

"Houston-Aktivist Kesha Rogers tritt zur Wahl für das US Senatorenamt an als eine demokratische Kandidatin, die Präsident Barack Obama des Amtes entheben will, der auch Demokrat ist. Der Ruf nach Amtsenthebung ist nur ein Teil von Rogers Platform, doch das war genug für den Vorsitzenden der Demokratischen Partei von Texas, Gilberto Hinojosa die Bewohner darum zu bitten, in der Vorwahl nicht für sie zu stimmen, schrieb die Zeitung. "Es hat nicht funktioniert, da Rogers 22 Prozent der Stimmen erhielt, und somit einen Ausscheid erzwang."

El Paso Times zeigte einige der Gründe dafür auf:

"Sie will sich mit der Wall Street anlegen und die Wasserkrise in Texas lösen. "Nichts davon wird je getan, solange Präsident Obama im Weissen Haus sitzt.", sagte Rogers. "Er hat nicht aufgehört, die Verfassung zu verletzen und Verbrechen gegen die Bürger zu begehen." ...

"Rogers ... sagte, dass Demokraten und Republikaner sich sehr ähnlich sind und sie wird diejenige sein, die den Unterschied macht. "Ich glaube es gibt keinen Unterschied, weil beide Seiten unter die Kontrolle der Wall Street Finanziers gebracht wurden. Wir brauchen eine Führung, die nicht von der Wall Street kontrolliert wird. Das bin ich."

El Diario, die größte spanisch-sprachige Zeitung in dieser Stadt, welche das größte urbane Gebiet entlang der mexikanischen Grenze ist, titelte seine Story, "Kandidatin fordert Amtsenthebung gegen Obama für Verletzung der Verfassung." (Auszüge wurden durch LPAC übersetzt.)

In einem Interview mit El Diario von El Paso sagte sie, das es nicht ihr Vorhaben ist, die Demokratische Partei zu attackieren, sondern vielmehr diese politische Institution zu den Werten und Idealen von John F. Kennedy und Franklin Delano Roosevelt zurückzuführen.

"Ich sollte klar machen, dass ich den Ruf dieser zwei Präsidenten erhalten möchte: Eine Verpflichtung gegenüber der Realwirtschaft, um Millionen von Menschen wieder zu produktiver Arbeit zurückzuführen," betonte Rogers.

Die zunehmend verzweifelte Emmigrationssituation hervorhebend, wird der Artikel fortgesetzt:

Wie ihr Mentor, Lyndon LaRouche, favorisiert Rogers die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Gesetzes, das 1933 unter Franklin Roosevelt eingeführt wurde, um die Unterstützung für Einlagenbanken von den Invenstmentbanken (Stock Exchange) zu trennen.

Auf diese Weise, so erhält sie aufrecht, wird die Kontrolle der Kartelle, welche die Wall Street beherrschen und ganze Nationen kontrollieren, vermieden.

"Wir müssen die Freihandelspolitik, welche die Beziehungen zwischen Ländern, wie Mexiko, beschädigt haben, reparieren. Ich favorisiere eine Politik gegenüber Mexiko, welche Mexikanern die Option eröffnet, in ihrem Land zu bleiben und nicht von dort vor der Gewalt von Drogenhändlern fliehen zu müssen," sagte Rogers.

Sie fügte hinzu, dass ihrer Meinung nach Leute nicht deportiert werden sollten, sondern Wege gefunden werden, sie in produktive Bürger zu transformieren, um damit Beschäftgung in der physischen Wirtschaft in beiden benachbarten Ländern wieder zu schaffen.

Zusammenfassend:

"Die Demokratische Partei hatte seit den letzten 20 Jahre keine richtige Führung, wegen der Bush-Cheney Kontrolle über den Staat Texas. Wenn man in die 90er zurückblickt, so hatte die Demokratische Partei, welche ds Vermächtnis von Roosevelt und Kennedy verloren hat, keine Führung," sagte der Interview-Führende.

"Es ist Zeit die NASA zu retten und Lösungen zu organisieren, um die Trockenheit zu beenden, die einen großen Teil von Texas beherrscht. Menschen haben die Demokratische Partei verlassen, weil sie nicht daran glauben, dass sie sie repräsentiert, und das ist, was ich erreichen will." schloss sie.

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Thomas Trautzsch
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