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Berlins bekannter Wolf: Vor dem kriminellen Plot, beobachtet vor der Weihnachtsattacke - Deutschland tritt der so genannten Fake-News-Krise entgegen

von Shawn Helton
2017-01-03

Von Shawn Helton, 21stCentury Wire
(Originalartikel in Englisch)

Es ist ein bekanntes Thema: Der T√§ter der Berliner Weihnachtsmarkt-Attacke, Anis Amri, wurde durch die Beh√∂rden √ľber Monate hinweg w√§hrend der Planung eines stattzufindenden Terroraktes beobachtet. Die hochdramatisierte und angeblich "ISIS-inspirierte" Attacke bringt wieder einen weiteren "bekannten Wolf" hervor, der untrennbar mit dem Terror (und den Sicherheitsbeh√∂rden) verbunden ist. Inzwischen startete Deutschland seine Fake-News Hexenjagd. Ein weiterer perfekter Sturm.


Im folgenden Artikel werden wir uns die Berlin Attacke n√§her anschauen, sowie ihren Bezug zu fr√ľheren Terrorereignissen und ihrem potentiellen Nutzen als mediale Nebelkerze, w√§hrend sich die weitere Entfaltung wichtiger Entwicklungen in Syrien fortsetzt ¬Ö




"Beobachtet" - (obige Foto-Illustration erschaffen von 21Wires Shawn Helton)



Das Berlin Dossier

Am 19. Dezember, so sagt man, hat Amri einen Lastzug in eine Menschenmenge auf dem Berliner Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz nahe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gesteuert und hinterließ 12 Tote und (initial 48) weitere 56 Verletzte.

Nachdem der Ausweis des mutma√ülichen T√§ters im Fu√üraum der Kabine des Lastkraftwagens am Tatort ausfindig gemacht wurde, zusammen mit Fingerabdr√ľcken, f√ľhrte eine massive Fahndung die Beamten am 23. Dezember nach Mailand in Italien. Nachdem sich Amri angeblich weigerte, seine Ausweispapiere zu zeigen, begann er mutma√ülich einen offensichtlichen Schu√üwechsel mit der Polizei, welcher in seinem Tod endete.

Fall abgeschlossen? Nicht ganz ¬Ö

Berichte sagten, dass Amri "verschiedene Namen benutzte und daher seine Identit√§t nicht gekl√§rt werden konnte, wie die Deutsche Presse-Agentur in den fr√ľhen Morgenstunden von Sicherheitskreisen erfuhr."

Nach der Attacke, soll Amri durch mindestens 3 Länder gereist sein.

Der schwarze Scania R 450 Truck, der bei dem Vorfall benutzt wurde, hatte polnische Kennzeichen und geh√∂rt zu einer polnischen Lieferfirma, Uslugi Transportowe. Der LKW transportierte angeblich Stahlstreben und war auf der R√ľckreise von Turin in Italien nach Polen, nachdem eine Lieferung an ein Berliner Lagerhaus, das zu ThyssenKrupp geh√∂rt, get√§tigt wurde.

Laut dem britischen Telegraph:

"Amri wurde fr√ľher in diesem Jahr bereits einmal verhaftet und es war bekannt, dass er ein Unterst√ľtzer derjenigen Terrorgruppe ist, die man hinter den Anschl√§gen in Sousse in Tunesien vermutet, sowie dass er auch ein mutma√ülicher Sch√ľler eines notorischen Hasspredigers ist."

Weiterhin schrieb der Telegraph auch, dass "[Ralph] J√§ger sagte, dass bereits fr√ľher in diesem Jahr eine Untersuchung gegen den Verd√§chtigen eingeleitet wurde, wegen des Verdachtes auf die "Vorbereitung eines ernsten, die nationale Sicherheit gef√§hrdenden Verbrechens"."

Unter Ber√ľcksichtigung dessen, dass Amri Gegenstand einer bedeutenden Untersuchung war, wegen der Planung eines ernsthaften Verbrechens, welches die nationale Sicherheit gef√§hrdet - warum zum Teufel w√ľrden die deutschen Beh√∂rden ihre √úberwachung einfach einstellen?

Aus einem konventionellen Sichtwinkel macht das alles keinen Sinn, jedoch aus geheimdienstlicher Perspektive ergibt es einen perfekten Sinn.

Es gibt hier einige hervorstechende Möglichkeiten …


Informanten und S√ľndenb√∂cke

Wenn man diese hoch angehangene Geschichte analysiert, dann sollte man nicht von vornherein ausschließen, dass Amri mehr ist, als nur ihr gartenvielfältiger ISIS-Reisekamerad, der größtmöglichen Urlaubsschaden im freien Europa anrichtet.

Genau wie der LKW-Fahrer bei der Nizza-Attacke, Mohamed Lahouij Bouhlel, war Deutschlands Amri auch Tunesier und als "bekannter Wolf" aktenkundig bei der Polizei und den Sicherheitsdiensten.

Laut dem Guardian, "Kam Amri, der vorher Zeit in einem Gefängnis in Italien abgesessen hatte, im Juli 2015 in Deutschland an. Die deutschen Behörden versuchten ihn in diesem Jahr nach Tunesien abzuschieben, nachdem sein Asylantrag abgelehnt wurde."

Zus√§tzlich bestehen die deutschen Beh√∂rden auf die Tatsache, dass Amri gesehen wurde, wie er sich mit "Deutschlands Top-Recruiter f√ľr ISIS traf (was auch die Frage aufwirft, wie und warum sie es zugelassen haben, dass Amri, viel weniger als ein "Top-ISIS-Recruiter", sich auf Deutschland Stra√üen frei bewegen durfte).

Um die Verwirrung perfekt zu machen, haben die deutschen Beh√∂rden nun einen nicht identifizierten 40-j√§hrigen Tunesier freigelassen, einen mutma√ülichen Beihelfer, der urspr√ľnglich mit Amri √ľber sein Mobiltelefon in Verbindung stand. Fr√ľhe Berichte legen nahe, dass dieser Mann in Betracht gezogen wurde, bei der Ausf√ľhrung der Attacke in Berlin beteiligt gewesen zu sein.

Wenn analysiert wird, was die letzte Woche in Berlin durchsickerte, m√ľssen wir in Betracht ziehen, dass eine tiefer zu Grunde liegende Agenda ausgespielt wird und dass die Weihnachtsmarktattacke auch ein Teil eines gr√∂√üeren geopolitischen Plans ist, der entworfen wurde, um den Krieg gegen den Terror in den Vordergrund zu dr√ľcken - w√§hrend gleichzeitig von anderen massiv unter-repr√§sentierten Ereignissen - wie der historischen Befreiung Ost-Aleppos im Dezember - abgelenkt wird.

Es gibt auch einen starkes deutsches politisches Thema, welches hier eine Rolle spielt und einen geostrategischen Bezug hat. Eine Reihe offensichtlicher deutscher Terrorvorf√§lle wurden mit der Fl√ľchtlingskrise zusammengeschwei√üt - was bedeutete, dass ein immenser innenpolitischer Druck gegen die CDU-Vorsitzende Angela Merkel aufgebaut wurde. Dies setzt h√∂chstwahrscheinlich die Szene f√ľr einen bedeutenden politischen Zusammensto√ü f√ľr die n√§chsten 2 Wahlzyklen in Deutschland in Gang. Wie diese mutma√ülichen "Terror"-Vorf√§lle sich in der Richtung eines politischen Deutschland einreihen muss ebenfalls in Betracht gezogen werden, wenn der m√∂gliche Modus Operandi dieser und anderer hochrangigen medialen "nationalen Sicherheitsvorf√§lle" ausgegeben werden.




Berlin attackiert? - Eine Attacke auf den Berliner Weihnachtsmarkt steht in Verbindung zu einem "bekannten Wolf" Terroristen. (Bild:
jpost)




Untersuchung abgeschlossen?

Laut Berichten innerhalb des Zeitraums der ersten 24 Stunden, "gab die Berliner Polizei bekannt, dass die forensischen Untersuchungen auf dem Weihnachtsmarkt abgeschlossen sind."

FRAGE: Wie kann es möglich sein, binnen 24h eine Ursache zu bestimmen, Beweise zu untersuchen, ein klares Motiv zu identifizieren und alle forensischen Untersuchungen am Berliner Tatort abzuschließen?

Das veranlasste Deutschlands Obere und politische F√ľhrung den Vorfall einen Terroranschlag zu nennen. Hier ist hebt ZeroHedge die voreingenommene investigative Ann√§herung an die Berlin-Attacke hervor, bevor all die heute bekannten Beweise in Augenschein genommen wurden:

"Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere sagte, es gebe "keinen Zweifel", dass der LKW-Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin ein Terroranschlag war. "Zu diesem Zeitpunkt haben wir keinen Zweifel, dass dieses schreckliche Verbrechen ein Terroranschlag war.", sagte de Maiziere einer Pressekonferenz am Dienstag. Er f√ľgte hinzu, dass es derzeit keine Beweise g√§be, die auf eine Verbindung des Verd√§chtigen zum Islamischen Staat oder anderer Terrorgruppen hinweisen." In einer Ansprache an die Nation best√§tigte eine "schockierte" Angela Merkel genau dies, als sie sagte "Wir m√ľssen annehmen, dass es ein Terroranschlag war."

Nicht einmal eine Stunde nach dem Weihnachtsmarktanschlag wurde anf√§nglich ein als "Naved B" gef√ľhrter Hauptverd√§chtiger im Zusammenhang mit dem Vorfall verhaftet, eine Person, die der Polizei vor dem Anschlag nachweislich bekannt war f√ľr kleinere Vergehen:

"Der Fahrer wurde auf einem kurzen Weg verfolgt, so dass wir den Anfang der Fluchtroute wussten," sagte er Journalisten und f√ľgte hinzu, dass der Mann im Gewahrsam nicht einmal eine Stunde nach dem Anschlag nahe der Berliner Siegess√§ule verhaftet wurde.

"Der Verd√§chtige ¬Ö wurde verhaftet, weil er der Beschreibung [, die wir hatten] entsprechen k√∂nnte, jedoch verneinte er jegliche Beteiligung," sagte Herr Kandt. "Es ist der Fall, dass diese Person zwischen Fahrzeug und Verhaftung nicht durchweg unter Beobachtung stand ¬Ö und daher gibt es einige Unsicherheit und im Ergebnis dessen treffen wir nat√ľrlich erweiterte Vorsichtsma√ünahmen," sagte er. "Es ist m√∂glich, dass wir es mit einem gef√§hrlichen Kriminellen zu tun haben."


Herr de Maiziere sagte, der Verd√§chtige war der Polizei bekannt im Zusammenhang mit kleineren Vergehen, aber er war auf keiner Terrorliste aufgef√ľhrt. Er sagte, es gab kein Bekennerschreiben. Die deutschen Medien nannten den verhafteten Mann "Naved B", einen 23-j√§hrigen Pakistani."

"Naved B" stellte sich bald als Naveed Baloch, eine Person, von der die Behörden jetzt annehmen, dass er fälschlicherweise des Berliner Terrorvorfalls beschuldigt wurde.

In einem exklusiven Bericht des britischen Guardian, Baloch sagte das folgende aus, nachdem er anfänglich des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt beschuldigt wurde:

"Ich habe denen ruhig erkl√§rt, dass ich √ľberhaupt nicht fahren kann. Ich kann nicht einmal ein Fahrzeug starten. Ich sagte denen, dass in meinem Land Krieg und Tod herrscht; darum rannte ich weg, um Hilfe zu suchen. Ihr versorgt uns in Deutschland mit Essen, Medizin und Sicherheit. Ihr seid wie meine Mutter. Wenn ihr findet, dass ich Eurem Land diese Dinge angetan habe, dann solltet ihr mir keinen leichten Tod geben, ihr sollten mich langsam aufschneiden."

W√§hrend man sagt, dass Baloch nicht mit dem Terror in Verbindung steht, muss man sich doch √ľber seine bizarre Aussage bei der Polizei wundern. Warum w√ľrde er nicht einfach seine Unschuld aufrecht erhalten, anstatt seine eigene Verhaftung zu sensationalisieren?

Baloch seltsame Antwort an die Polizei f√ľhrte nur zu weiteren Befragungen und potentiellen Beschuldigungen. Berichte sagen aus, dass der Fl√ľchtling nicht zum "unbenutzten Flughafen im S√ľden Berlins" , zur√ľckkehren konnte, wo er gelebt hatte.

Folglich sieht Baloch sein eigenes Leben und das seiner Familie m√∂glicherweise gef√§hrdet, nachdem er als fr√ľher Verd√§chtiger namentlich benannt wurde, etwas das er nur zu gut kennt - nur ein Jahr vor seiner Flucht nach Berlin:

"He [Baloch] fl√ľchtete aus einem Gebiet karger Fl√§chen und Berge, einem K√ľstenstreifen der Arabischen See im S√ľdwestlichen Ende Pakistans, vor ungef√§hr einem Jahr, wegen der Todesdrohungen, die er wegen seines politischen Aktivismus im Rahmen der Baloch National Movement (Nationale Baloch Bewegung), welche f√ľr die Unabh√§ngigkeit Balochistans im S√ľden Pakistans k√§mpft."

Während man auf den Übersetzer wartete, um seinen Fall zu verteidigen, sagte Baloch folgendes:

"Wenn ich meine Chance bekomme werde ich denen sagen, dass mein Leben in Pakistan bedroht ist, dass einige meiner Cousins, die auch zur gleichen politischen Partei geh√∂rten, durch die Sicherheitsagenturen get√∂tet wurden, welche sie abholten, sie umbrachten und ihre Leichen wegwarfen. Die meisten Menschen, mit denen ich zusammenarbeitete wurden verhaftet und umgebracht. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit sein w√ľrde, bis sie mich finden w√ľrden. Das ist der Grund, warum ich nach Deutschland kam."

Die Baloch Bewegung ist 1962 entstanden, nachdem sie durch verschiedene marxistische Freiheitsbewegungen beeinflusst wurde. Balochistan war damals massiv durch den Islam beeinflusst und befand sich mutmaßlich in einer anhaltenden Schlacht um Autonomie von Pakistan. In den letzten Jahren gab es Besorgnisse um die Radikalisierung Balochistans.

Interessanterweise ist Balochistan als "ressourcenreiches Land bekannt, mit reichen Vorkommen von Erdgas, √Ėl¬Ö", da Kritiker dieses Themas suggerieren, dass Pakistan selbst Terror in diesem Gebiet benutzt hat, um "Baloch's sekul√§re Politik " durch die Benutzung des Islam zu √§ndern.

Ist die Naveed Baloch Story ein Teil eines anderen politischen Sub-Plans, der Pakistan, Balochistan, Deutschland und andere Teile Europas einbindet?





"Breitscheid Platz" - Eine Karte der Ereignisse nach dem Terror-bezogenem Vorfall in Berlin. (Bildquelle:
telegraph.co.uk




Bekannte Wölfe treffen Hassprediger

Wenn wir die Mainstream-Oberflächenversionen einer jeden Story wegkratzen, entdecken wir oft darunter ein Netz geheimdienstlicher Ablenkung und Medienmanipulation.

In den letzten Jahren gab es ein Muster von verschiedenen Verd√§chtigen, die oft nachweislich oder vermutlich in anderen Terror-nahen Vorf√§llen eingebunden waren. Das war nachweislich der Fall in den Nachwehen des LKW-Anschlags in Nizza, Frankreich (einer nahezu identischen Anschlagmethode zu der in Berlin), sowie der Bombenanschlag auf dem Br√ľsseler Flughafen 2016.

Der letzte symbolisch aufgeladene "ISIS-bekennende" Anschlag in dieser Weihnachtssaison scheint eine Ma√ünahme zu sein, um die Wahrnehmung der westlichen Betrachter mit einer religi√∂sen Schattierung zu polarisieren und um ebenso eine Nebelkerze √ľber Syriens fortgesetzte Ausl√∂schung des Terrors in Aleppo zu werfen.

Andere Aspekte von Faktoren, die mit dem Berlinanschlag verbunden sind, werden vom Telegraph offengelegt:

"Justin Huggler vom Telegraph erz√§hlt uns mehr √ľber Anis Amris Verbindungen mit Abu Walaa:

Es tauchten Behauptungen auf, dass Anis Amri, der Verdächtige beim Berliner Terroranschlag, Verbindungen zu Abu Walaa, einem wohlbekannten dschihadistischen Prediger, hatte, der letzten Monat in Deutschland festgenommen wurde.

Laut Details, die an die Deutschen Medien durchsickerten, war es bekannt, dass Amri engen Kontakt mit Abu Walaa und anderen Mitgliedern seines Kreises, die im November festgenommen wurden, hatte. Er hat möglicherweise mit einem der Mitglieder längere Zeit zusammen gewohnt.

Abu Walaa, ein Iraker, dessen echter Name Ahmad Abdulaziz Abdullah ist und der √∂ffentlich den IS unterst√ľtzt, ist in Deutschland besser bekannt als der "gesichtslose Prediger", da er in seinen Videos nie sein Gesicht zeigt."

Amri wurde auch laut Zeugenberichten "¬Ö in einer Reiseagentur in Duisburg gesehen, wo lt. Bild ein anderer extremistischer Prediger namens Hasan C lebte."


Im November 2016 wurde Hasan C. festgenommen, nachdem er mit der Radikalisierung von drei deutschen Teenagern in Verbindung gebracht wurde, die des Bombenanschlags auf ein Gebetshaus der Sikh in Essen angeklagt waren, bei dem 3 Menschen verletzt wurden.

Am 26. November gab es einen versuchten Nagelbombenanschlag auf einem anderen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen in Westdeutschland. Deutschlands Focus Magazin behauptete, dass ein 12-jähriger deutsch-irakischer Junge zweimal versuchte eine selbstgemachte Bombe in dem Gebiet detonieren zu lassen. Die Ankläger brachten zum Vorschein, dass der junge Verdächtige " … nicht unter das Kinderschutzgesetz fällt," und im Namen des IS agierte.




"Gesichtsloser Terror" - Abu Walaa der angebliche "gesichtslose Prediger" wurde mit Amri fr√ľher im Jahr 2016 gesehen. (Bildquelle: dw.com)




Im vergangenen Sommer wurde berichtet, dass die radikalen Prediger Anjem Choudary, ein weiterer "bekannter Wolf" f√ľr die Sicherheitsdienste, laut Scotland Yard durch den MI5 besch√ľtzt wurde - selbst da er mit √ľber einem Dutzend Terror-Plots seit 2001 in Verbindung stand:

"Anti-Terror Beamte wurden wiederholt vom britischen Sicherheitsdienst MI5 bei der Durchf√ľhrung der Untersuchung der Kriminalf√§lle gegen Britanniens hochrangigsten radikalen Prediger, Anjem Choudhary, blockiert, so die Behauptung.

Letzte Woche wurde Choudhary der Unterst√ľtzung des IS, der Territorien im Irak und Syrien besetzt und Terroranschl√§ge in Europa inspiriert, f√ľr schuldig befunden.

Nach seiner Verurteilung wurde offengelegt, dass der 49-jährige Anwalt in Verbindung zu mindestens 15 Terror-Plots seit 2001 steht. Die Polizei glaubt auch, dass er auch Verbindungen zu den 500 bis 850 jungen britischen Muslimen hat, die in das Ausland reisten, um dem IS beizutreten."


W√§hrend die westlichen politischen F√ľhrungen und ihre Medien oft die Gefahren der so genannten Schl√§ferzellen diskutieren, die in einer Nation in Deiner N√§he lauern, erkennt keiner den historischen Fakt an, geschweige denn versucht ihn zu erkl√§ren, dass seit Jahrzehnten sie selbst es waren, die geholfen haben, diesen Terror zu beherbergen, wachsen zu lassen, anzustacheln und Individuen zu radikalisieren, durch ihre eigenen geheimdienstlichen "Anti-Terror" Operationen.

Viele dieser Operationen haben direkt Sicherheitsdienste impliziert (und auch Militärallianzen), wie z.B. FBI, CIA, MI5, MI6 und NATO - in der Erschaffung von echtem Terror.

W√§hrend die meisten dieser Anti-Terror-Operationen unter den Schirm des so genannten "Krieg gegen den Terror" fielen, sollten die verd√§chtigen Beziehungen zwischen den Sicherheitsdiensten und diesen "bekannten W√∂lfen", welche die Anschl√§ge durchf√ľhren, sorgf√§ltig hinterfragt werden.




"Dem Terror verpflichtet? - Die IS-Nachrichtenagentur AMAQ best√§tigte die Treue des Attent√§ters von Berlin gegen√ľber dem IS - wie es im mit Anomalien √ľbers√§ten Anschlags in Nizza 2016 der Fall war. (Bildquelle: cnn.com)




Vorkenntnis & Vor dem Komplott

Der Telegraph veröffentlichte auch Folgendes, da die Sicherheitsdienste Amri bereits lange vor dem Berliner Terroranschlag beobachteten:

"Es stellte sich heraus, dass der 24-j√§hrige f√ľr mehr als 6 Monate, nachdem sie einen Tip im M√§rz bekommen hatten, dass er einen Einbruch plante, um sich mit automatischen Waffen f√ľr ein Attentat zu versorgen, unter verdeckter Beobachtung durch die deutschen Beh√∂rden stand.

Jedoch stellten die Beh√∂rden die Observierung gegen ihn im September ein, nachdem nichts gefunden werden konnte, was die urspr√ľngliche Warnung rechtfertigen w√ľrde."


Zus√§tzlich wurde noch folgende relevante Information √ľber Amri ver√∂ffentlicht:

"Seine Ausweispapiere wurden unter dem Fahrersitz des LKW gefunden, sagte der Spiegel.

Laut Die Welt, wurden die Papiere in Kleve, Nordrhein-Westphalen ausgestellt, und Amri, der einen Asylantrag stellte, hatte eine Adresse dort und in Berlin.

Ein europäischer Haftbefehl zeigte auch, dass er sechs verschiedene Namen benutzte, unter drei verschiedenen Nationalitäten, so Associated Press, und sein Asylantrag sei im Juli abgelehnt worden.

Die deutschen Medien berichteten, dass Amri nicht abgeschoben wurde, da Tunesien anf√§nglich behauptete, er sei kein tunesischer Staatsb√ľrger und er h√§tte nicht die korrekten Papiere, um wieder eingeb√ľrgert zu werden."


Deutschlands Innenminister Thomas de Maiziere schlug dann vor, dass Amri, möglicherweise nicht der Fahrer des gestohlenen polnischen Trucks gewesen sei. Es wurde dann aufgedeckt, dass Amri in drei verschiedenen Orten in Deutschland lebte, aber hauptsächlich in Berlin - da er noch ausstehende Verfahren wegen Tätlichkeiten und Drogenhandels in einem Park laufen hatte.

Im November 2016 hatte Ralph J√§ger, der Innenminister des westlichen Bundeslandes Nordrhein-Westphalen Informationen √ľber Amri mit Anti-Terror-Organisationen ausgetauscht, selbst als Amri schon nicht mehr auf deren Radar war, nach einer Rauferei in einer Bar.

Während der Anschläge in Paris 2015, hob 21Wire das kuriose verbindende Gewebe zwischen den verschiedenen Terror-Vorfällen hervor, als einer der verdächtigen einen Ausweis im Fluchtfahrzeug hinterließ - genau wie beim Berlinanschlag:

"¬Ö nach den theatralischen Paris-Schie√üereien in und um die B√ľros des schl√ľpfrigen Journals Charlie Hebdo wurde uns von der westlichen Medienanstalt CNN erz√§hlt, dass Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) die Verantwortung f√ľr die Anschl√§ge √ľbernahm.

Kurz danach hatten die Beh√∂rden Berichte erhalten, dass 'zwei fl√ľchtende Verd√§chtige' ein Fahrzeug auf einer Landstra√üe zur√ľckgelassen h√§tten, etwas 80km nord√∂stlich von Paris. Die zwei Verd√§chtigen wurden als Cherif Kouachi und Said Kouachi identifiziert. Als die Narrative sich in den Nachrichten schnell ausbreitete, wie durch einen Zauber, wurde Said Kouachis Ausweis auf dem Sitz des des offensichtlichen Fluchtfahrzeuges in der N√§he des Tatorts in Paris gefunden.

Die Beamten und die Medien brauchten nicht lange, um zu implizieren, dass die Kouachi-Br√ľder die zwei maskierten Individuen seien, die gesehen wurden, als sie von den Charlie Hebdo B√ľros fl√ľchteten, und sp√§ter entdecken wir, dass das Paar den franz√∂sischen Beh√∂rden bereits seit einiger Zeit vor den Hebdo-Anschl√§gen wohlbekannt gewesen ist.




"Magische ID" - Said Kouachis Ausweis im offensichtlichen Fluchtfahrzeug gefunden nach den Schießereien bei Charlie Hebdo (Fotolink: thegatewaypundit.com)



Als der Staub sich etwas setzte, erschien eine vorgefertigte Schussfolgerung f√ľr die Ereignisse, komplett mit einer massiven Marketing-Campagne in der Folge der Schie√üerei-Anschl√§ge in Paris.

Mit dem Fokus auf der wahrgenommenen Beteiligung der Kouachi-Br√ľder an den Pariser Schie√üereien und einer dramatischen 6-st√ľndigen Auseinandersetzung mit der Polizei, erfuhren wir, dass ihr verd√§chtigter Komplize, Amedy Coulibaly, der laut offiziellen Berichten einen koscheren Supermarkt in Paris st√ľrmte, 19 Menschen als Geisel nahm und 4 t√∂tete, bevor er sich den Beh√∂rden ergab, als diese einr√ľckten. Die ausgedehnte 3-t√§gige Fahndung setzte sich durch den 48-st√ľndigen Nachrichtenzyklus fort, als Coulibaly's offensichtliche Freundin Hayat Boumeddiene, in der Lage war, √ľber die T√ľrkei nach Syrien zu entkommen (so erz√§hlt man es uns) w√§hrend des H√∂hepunkts der Untersuchungen - als alle drei mutma√ülichen Sch√ľtzen durch die Polizei get√∂tet wurden.

P√ľnktlich in der Reihenfolge, ver√∂ffentlichten die Medien Audio-Aufnahmen und Terror-Erkl√§rungen via Youtube, als Coulibaly seine Treue zum IS eingestanden hatte, w√§hrend er angeblich mit den Kouachi-Br√ľdern zusammen arbeitete, die behaupteten, sie w√ľrden durch die "AQAP finanziert werden, um ihren Teil in diesem Anschlag auszuf√ľhren."

Hier bei 21Wire berichteten wir ausf√ľhrlich √ľber die Paris-Vorf√§lle und als sich die Story entwickelte, wurde die gemeinsame Historie der Kouachi-Br√ľder und der Terror-Gruppe AQAP aufgedeckt:


"Die fl√ľchtigen Verd√§chtigen sind mutma√ülich in Frankreich geborene S√∂hne algerisch-st√§mmiger Eltern, die unglaublicherweise, bereits unter Polzei√ľberwachung standen, mit mindestens einer Person bereits auf einer "No-Fly-Liste", und selbst f√ľr 18 Monate inhaftiert f√ľr den Versuch 10 Jahre zuvor f√ľr den Dschihad in den Irak zu reisen.

US-Beamte haben ebenfalls den Medien die Vorgaben zugespielt, dass einer der Br√ľder, Said Kouachi, auch 2011 f√ľr einige Monate im Jemen war, um mit Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) zu trainieren."


Interessanterweise wurden nach dem Anschlag auf den Br√ľsseler Flughafen 2016 Aspekte der zweiten Anschlagwelle in Paris letztlich durch die Beh√∂rden abgeschlossen, da der mutma√üliche Urheber des Anschlags eine Vergangenheit als Drogendealer hatte. Hier ist eine Passage unseres Berichtes, der die Pariser Entwicklungen zusammenfasste, als die Br√ľsseler Bomben-Narrative begann, Form anzunehmen. Bemerken Sie bitte, wie √§hnlich die Muster, Charaktere und Details auch in k√ľrzer zur√ľckliegenden Terrorf√§llen pr√§sent zu sein scheinen:

"Französische Behörden starteten eine massive Fahndung nach "möglichen" acht Verdächtigen in den Terroranschlägen, die 129 Menschen töteten und mehr als 350 andere verwundeten.





"Terrorist oder Informant?" - Salah Abdeslam, der angebliche geistige Urheber hinter den Anschlägen vom November 2015 in Paris. (Fotolink: twitter)




Paris Mastermind oder unbedeutender Drogendealer?

Belgische Beh√∂rden hatten routinem√§√üige Anti-Terror-Durchsuchungen am Laufen seit den Charlie Hebdo Anschl√§gen und der doppelten Belagerung, die im Januar 2015 folgte. Tatsache ist, dass Br√ľssel diese Durchsuchungen nach den Paris-Anschl√§gen vom November des vorigen Jahres erneuerte, w√§hrend man den "meistgesuchten Mann" in Europa, den Hauptverd√§chtigen der Paris-Anschl√§ge, Salah Abdeslam suchte.

Die Br√ľsseler Anschl√§ge kamen nur Tage nachdem die untersuchenden Beamten Abdeslam verhafteten, der sich in einer Vorstadt versteckte, die den Beh√∂rden in Br√ľssel sehr bekannt ist, versteckte.

Laut Berichten haben belgische Beamte offensichtlich seit mehr als vier Monaten gesucht und vermuteten ihn in der Br√ľsseler Vorstadt nicht weit weg vom Ort, wo er aufwuchs, in Molenbeek und laut Berichten "versammelten sie seine Freunde, Drogendealer-Kameraden und Diebe und befragten Mitglieder seiner Familie."

Im Dezember 2015 glaubten die belgischen Behörden, sie hätten das Gebiet, wo Abdeslam sich verkrochen hatte, ausfindig gemacht - jedoch aufgrund eines Gesetzes, welches Nachtdurchsuchungen verbietet (zwischen 21.00 und 05.00), entging der so genannte "Mastermind" der Pariser Anschläge seiner Festnahme.

Das wirft die Frage auf: Wie wurde Abdeslam zum Mastermind der Anschl√§ge von Paris, zumal seine Herkunft allem Anschein nach eher an ein Leben kleiner Diebst√§hle und Drogenhandel gekn√ľpft war?

W√§hrend diese Story Stoff f√ľr einen fesselndes Hollywood-Drama liefert, komplett mit allen Katz-und-Maus -Unterhaltsamkeiten, scheint es eher der Fall zu sein, dass die belgischen Beh√∂rden jede Bewegung Abdeslams seit einiger Zeit √ľber das letzte Jahr hinweg √ľberwacht haben und bereits seit einiger Zeit versucht haben, die Sicherheitsprotokolle f√ľr n√§chtliche Durchsuchungen zu √§ndern."


Im Oktober 2016, deckten die Beh√∂rden einen fr√ľheren Plan f√ľr einen Anschlag in Deutschland auf und schufen damit die Verbindung zwischen dem letzten Anschl√§gen in Berlin, Br√ľssel und Paris. Dies w√§re ein bedeutendes Detail im Bezug auf Europas verschiedene Terror-Vorf√§lle:

"Die Polizei sagt, dass sie einen Plan eines syrischen Fl√ľchtlings, einen Bombenanschlag auf einem Berliner Flughafen auszuf√ľhren, uns welcher urspr√ľnglich auf Z√ľge in Deutschland abzielte, vereitelten. Als Kommandos die Wohnung von Jaber Albakr durchsuchten, fanden sie 1.5kg TATP, ein selbstgemachter Sprengstoff, der von den Militanten bei den Anschl√§gen in Paris und Br√ľssel verwendet wurde. Er beging 2 Tage sp√§ter im Gef√§ngnis Selbstmord."





Tatort? - Aspekte des Berliner Anschlags scheinen unangebracht - der Christbaumschmuck hängt perfekt aus dem Truck heraus, während Papierrollen, die es schaffen, unversehrt durch die zerstörte Frontscheibe zu fliegen, intakt sind. (Bildquelle: wsj.net)




Der Aufbau eines Hintergrundes

Die schockierenden Feiertagsanschl√§ge in Berlin passierten w√§hrend eines strittigen Jahres f√ľr Deutschland, das von vier Terroranschl√§gen gepr√§gt war, w√§hrend eine hitzige Debatte √ľber die anhaltende Fl√ľchtlingskrise gef√ľhrt wird, die in ihrer Natur k√ľnstlich erschaffen zu sein scheint.

Seit dem letzten August 2016 hatte Berlin versucht, nach einer Welle verd√§chtiger Anschl√§ge in Deutschland neue Sicherheitsprotokolle durchzusetzen, wobei der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere die f√ľhrende Rolle √ľbernahm. Deutschlands 'Der Spiegel' berichtete im letzten Sommer √ľber folgende Entwicklungen:

"De Maiziere ist im Begriff, eine Reihe von Vorschl√§gen zu pr√§sentieren, welche er und seine Kollegen f√ľr notwendig erachten, um den Terrorismus zu bek√§mpfen. Er nennt diese "Ma√ünahmen zur Erh√∂hung der Sicherheit in Deutschland".

Er versteht die Anliegen der Menschen, so der Minister. Aus diesem Grund muss der Staat alles in seiner Macht stehende tun. Die Abschiebung krimineller Ausl√§nder muss vereinfacht werden, f√ľgte er hinzu. Die Facebook-Seiten von Fl√ľchtlingen, die aus L√§ndern kommen, die an Syrien grenzen, m√ľssen durchleuchtet werden, um Sympathien f√ľr den IS verfolgen zu k√∂nnen. Der Minister will die Datenschutzbestimmungen lockern, um eine erweiterte Video√ľberwachung m√∂glich zu machen."


Ein weiterer offensichtlicher Bombenanschlag in der kleinen Stadt Ansbach ereignete sich im Hinterhof der Katterbach Kaserne, einer US-Militärbasis, außerhalb eines geplanten Musikfestivals. Obwohl nur 15 Menschen verletzt wurden, gab es eine bemerkenswerte Polizeipräsenz mit etwa 200 Polizisten und 350 Rettungshelfern. Nur 3 Menschen wurden laut Berichten ernsthaft verletzt und kein anderer, als Mohammad Daleel, der mutmaßliche Täter, starben bei diesem Vorfall.

Auf den Ansbach-Vorfall folgten 3 weitere Anschl√§ge in Deutschland √ľber den Zeitraum einer Woche. Einen Tag sp√§ter in Reutlingen, eine Messerattacke, die angeblich einer schwangeren Frau das Leben kostete - All dies Tage nachdem in M√ľnchen 9 Menschen in einer offensichtlichen Massenschie√üerei get√∂tet wurden, und eine Attacke in einem Zug in W√ľrzburg.

√úber den letzten Sommer hinweg skizzierte der 21WIRE-Mitwirkende Branko Malic die offensichtliche Benutzung des "eingebetteten Journalismus" bei den M√ľnchner Terroranschl√§gen.

Viele mutmaßliche Terroranschläge scheinen andere Fälle wiederzuspiegeln. Der Berlin-Anschlag war keine Ausnahme, da er sofort an die verdächtige Fahrzeugattacke erinnerte, die in Nizza im letzten Sommer passierte - ein weiterer Fall der mit seltsamen Anomalien gespickt ist und einen Tunesier namens Mohamed Lahouij Bouhlel involvierte, der den Behörden ebenfalls bereits im Voraus gut bekannt war.

Unter Inbetrachtnahme vom Amris langer krimineller Vorgeschichte berichtete der Telegraph folgendes:

Februar 2011 fl√ľchtet nach Italien nachdem er des bewaffneten Raub√ľberfalls in seinem Heimatland Tunesien angeklagt wurde.

Ging f√ľr 4 Jahre in das Gef√§ngnis nachdem er eine Reihe von Verbrechen beging, laut Berichten einschlie√ülich des Niederbrennens einer Schule.

Fr√ľhling 2015 Aus dem Gef√§ngnis von Palermos Ucciardone freigelassen.

Wurde der Abschiebung zugef√ľhrt und in ein Abschiebungszentrum in Caltanisetta gebracht, um die Anerkennung durch die tunesischen Beh√∂rden abzuwarten.

Juli 2015 Die Anordnung zur Abschiebung nach Tunesien l√§uft ab, ohne die notwendige Anerkennung aus Tunesien. Amri wird aufgefordert, Italien zu verlassen und reist nach Deutschland ein, √ľber Freiburg, in der N√§he der franz√∂sischen und schweizerischen Grenze.

Lebt f√ľr einige Zeit im s√ľdlichen Bundesland Baden-W√ľrttemberg, bevor er in das n√∂rdliche Bundesland Nordrhein-Westphalen umzieht, wo er einen Asylantrag stellt."



Die "Irish Times f√ľgte noch folgende Details √ľber Amris kriminelle Vergangenheit hinzu, wobei es um Brandstiftung w√§hrend eines Protestes ging:

"2009: Der Vater des 24-j√§hrigen sagte, dass sein Sohn Tunesien vor sieben Jahren verlassen hat. Sein Bruder sagte, es w√§re 2011 gewesen. Er reiste nach Italien, wo er zusammen mit zahlreichen anderen, auf der Insel von Lampedusa landete. Dort wurde er der Brandstiftung angeklagt, was augenscheinlich ein Teil eines Protests in den Unterk√ľnften dort war."

War Amri eine Art 'Agent Provocateur' oder ein regierungsverflochtener Informant?

21WIRE hat zur√ľckliegend einen Zusammenhang hinter dem Regierungs-Informanten-Spiel hergestellt:

"Human Rights Watch erkl√§rt, "Der 214-seitige Bericht "Illusion of Justice: Human Rights Abuses in US Terrorism Prosecutions", pr√ľft 27 bundesweite Terrorismusf√§lle angefangen von der Einleitung der Untersuchungen bis hin zur Verurteilung und den Bedingungen nach dem Schuldspruch und w√§hrend der Haft. Er dokumentiert die signifikanten menschlichen Kosten bestimmter Anti-Terror-Praktiken, wie z.B. √ľberaggressive Sting-Operationen und unn√∂tig strenge Haftbedingungen."

In einen 21WIRE Sonderbericht, schien der T√§ter in Ottawa, bei Kanadas Schie√üerei am Parlament- und an der Nationalen Kriegsgedenkst√§tte, Michael Zehaf-Bibeau, den perfekten Modus Operandi und Lebenslauf zu haben, um ein Informant f√ľr Polizeibeh√∂rden oder Geheimdienste zu sein. In der Vergangenheit haben Regierungsoperateure oder Operationen oft Kleinkriminelle und mental gest√∂rte Pers√∂nlichkeiten als Teil einer gr√∂√üeren Agenda benutzt - im Inland, sowie im Ausland:

"Laut dem Globe and Mail war Zehaf-Bibeau von den kanadischen Sicherheitsdiensten bereits als Hochrisiko-Reisender eingestuft worden - wobei auch sein Reisepass bereits eingezogen worden war. K√∂nnte das der Grund gewesen sein, warum der Sch√ľtze ausgerastet ist? Wurde er gezielt erpresst, ein Informant zu werden?"

Im Folgenden bietet sich eine weitere Sicht auf die Art der formelhaften Schreibweise, die oft im Rahmen solcher Ereignisse angewandt wird. Vorgegebene Elemente, die bei jedem zuk√ľnftigen Terrorereignis aufgesetzt werden:


- Der oder die Verdächtige(n) haben mutmaßliche Verbindungen zum Terror oder Terror-Netzwerken
- Der Verd√§chtige oder mehrere Verd√§chtige haben laut Berichten eine radikalisierte Ansicht √ľber Religion, die eine vorgefertigte mediale Lesart f√ľttert.
- Sensationelle Medienprojektionen bringen zusätzliche Story-Lines ein, um den dramatischen Effekt zu erhöhen.
- Das Motiv f√ľr das begangene Verbrechen ist noch nicht bekannt - schnell gefolgt von einem "angenommenen" Terrormotiv, das mit vagen Beweisen unterlegt wird.
- Politiker, Polizeibehörden und Medien nennen den Vorfall einen "Terrorangriff" bevor alle Beweise gesichtet werden konnten.
- Ein "Bekennerschreiben", -Manifesto, Text oder Post in den Sozialen Medien wird hervorgezaubert binnen 48h oder weniger nach der Attacke.


Wieder und wieder haben wir gesehen, wie die selbe choreographierte Lesart von den Massenmedien und den Behörden forciert wird - nur um dann zu einem späteren Zeitpunkt wiederlegt zu werden - Ist dies im Fall der äußerst wackeligen Story um den Berliner Attentäter Amri auch der Fall?

Die tunesische Verbindung - Deutschland geht wieder in Richtung Gladio?

Neue Berichte besagen, dass italienische Beamte derzeit untersuchen, ob Amri Teil einer dschihadistischen Zelle in Italien war, als er nach dem k√ľnstlich organisierten so genannten Arabischen Fr√ľhling in Europa ankam.

In der Folge des Nizza-Attentats, das hier bei 21WIRE noch einmal skizziert wurde: "¬Öfranz√∂sische Beamte bestehen auf der Aussage, dass Bouhlel nicht auf einer Terror-Beobachtungsliste stand, er wurde verhaftet und war den Beh√∂rden und ihren Datenbanken bekannt. Er k√∂nnte wahrscheinlich entweder als geheimer Informant benutzt worden sein, oder unter Leitung gestellt worden sein, um eine potentielle Sting-Operation in einem zuk√ľnftigen geheimdienstlichen Fallenereignis zu koordinieren.

Dies ist eine allgemeine Praxis, die von Sicherheitsdiensten in Europa und Nordamerika (siehe Liste solcher Individuen im späteren Verlauf des Artikels) angewandt wird. Wenn ein Krimineller von den Behörden kontaktiert wird, um ihn als Spitzel oder Operateur anzuwerben, gibt man ihm zwei Möglichkeiten: entweder mit der Polizei zusammen zu arbeiten, oder direkt in das Gefängnis zu wandern.

Diese Idee zeigt einen weiteren Fall eines "bekannten Wolfs" auf, vom den Schie√üereien am Bardo Museum 2015, wo tunesische Geheimdienste einen der Hauptverd√§chtigen "√ľberwacht" hatten und behaupteten, er h√§tte bereits vor der Attacke unter einer Art Beobachtung gestanden (wie bei den Schie√üereien in Paris), wie es von verschiedenen globalen Medienportalen, einschlie√ülich in dieser Passage eines CNN-Berichts, erw√§hnt wurde:

"Am fr√ľhen Donnerstag identifizierte der tunesische Premierminister Habib Essid zwei Verd√§chtige, Yassine Labidi und Saber Khachnaou, in einem Interview mit der franz√∂sischen Radiostation RTL. Es ist unklar, ob diese beiden M√§nner das Paar waren, welches durch tunesische Sicherheitskr√§fte am Museum get√∂tet wurde, oder ob es m√∂glich sei, dass es dieselben Leute waren, die er identifiziert hatte - unter der Benutzung neuer Namen - im Audio-Statement des IS.

Labidi "war den Sicherheitsdiensten bekannt und er war markiert und wurde √ľberwacht.", sagte Essid. Jedoch f√ľgte er hinzu, dass der Mann nicht wegen besonderen Dingen bekannt war und verfolgt wurde."

Immer und immer wieder haben wir gesehen, wie die gleiche choreographierte Terrorpropaganda von den Massenmedien und Behörden sofort nach jedem bedeutenden Terrorvorfall getrieben wurde - um dann später eine klare Verbindung zwischen den Sicherheitsdiensten und den so genannten "Terrornetzwerken" aufzudecken."


Interessanterweise erscheinen in Verbindung mit Bouhlels und Amris Hintergrund in den letzten Jahren auch andere terroristische Pläne aus Tunesien.

Andere Nachforschende glauben auch, dass Tunesien seit langem anderen geheimdienstverbundenen Operationen zum Opfer gefallen ist, einschließlich der Attacke von 2002 in Djerba in Tunesien.

Der Anschlag auf das Bardo Museum in Tunesien ereignete sich direkt nach dem hochsuspekten Anschlag auf das Corinthia Hotel, welches sich im Januar 2015 ereignete. Die beiden Vorf√§lle sind sich sehr √§hnlich und zeigte die Beteiligung einiger der gleichen Mitspieler. Bequemerweise wurde laut der SITE Intelligence Group berichtet, dass die Anschl√§ge vom Tripoli-Zweig des IS ausgef√ľhrt wurden. Zuf√§lligerweise (oder auch nicht) war das Corinthia Hotel laut Berichten leer, als die IS-nahen Gruppen sich bei der choreographierten Belagerung Zeit lie√üen.

CBS News zeichnet eine bekannte Sammlung von Terroristen-Exporten auf, die in Tunesien und Libyen aktiv sind, wobei viele von denen eine Verbindung zu westlichen Geheimdiensten haben:

"Militanten von der Ansar al-Sharia aus dem benachbarten Libyen waren 2012 hinter den Angriffen auf den US-amerikanischen diplomatischen Au√üenposten in Benghazi, welche den US-Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Amerikaner das Leben kosteten. Berichte in den tunesischen Medien wiesen am Donnerstag darauf hin, dass die zwei Sch√ľtzen bei den Museumsangriffen Verbindungen zur Uqbah Ibn Nafe'a Brigade gehabt haben k√∂nnten, die mutma√ülich ein Zweig der Ansar al-Sharia in Tunesien ist. Der tunesische Innenminister sagte Uqbah Ibn Nafe'a steht in Verbindung mit dem nordafrikanischen Zweig der Al-Kaida, also Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM)."

In einer bestimmten Weise spiegelt der Nizza-Anschlag einige beobachtete Aspekte der Sousse Beach Attacken wieder, ein Anschlag, der von einem 24-j√§hrigen einzelnen tunesischen Sch√ľtzen, Seifeddine Rezgui (Saif Rezgui), auch bekannt als Abu Yahya Qayrawani, ausgef√ľhrt wurde. Es war ebenfalls ein Verbrechen, dass von jemandem begangen wurde, von dem keine direkten Verbindungen zu Terrorgruppen bekannt waren, mit widerspr√ľchlichen Berichten √ľber die Pers√∂nlichkeit des Attent√§ters.




"Radikalisiert" - Tunesischer Urlaubs-Resort-Sch√ľtze Seifeddine Rezgui, abgebildet mit dem bekannten SITE Logo. (Bild-Link twitter.com)



Rezgui, so wurde berichtet, hat das Feuer auf Touristen am Strand er√∂ffnet, bevor er in das Luxus-Hotel eindrang. Alles in allem t√∂tete der mutma√üliche Sch√ľtze offensichtlich 39 Menschen bevor er von der Polizei erschossen wurde.

In einer Nachricht von Reuters, traf sich Rezgui mit Familie und Freunden in den Tagen vor dem Resort-Attentat, ohne irgendwelche ungewöhnlichen Anzeichen zu zeigen.

"Am Freitag sass Saif Rezgui mit seinen Freunden in seiner tunesischen Heimatstadt zusammen, um sich mit ihnen √ľber sein Liebling-Fu√üballteam, Breakdance-Skills und M√§dchen zu unterhalten, bei Kaffee und Zigaretten. Am Donnerstag traf er sich mit seinem Onkel in Gaafour, um √ľber famili√§re Dinge am Laufenden zu sein, bei einer Pause von seinem Masters-Studiengang in der nahegelegenen historischen Stadt von Kairouan."

Sky News ver√∂ffentlichte ein Video von einem der Hotelg√§ste, nur um die Verwirrung dar√ľber, was in dem tunesischen Resort geschehen ist, noch zu vergr√∂√üern.

W√§hrend gesagt wird, dass Rezgui keine direkt Verbindung zum Terror hatte, sollten wir zur Kenntnis nehmen, dass Tunesiens Resorts bereits vor fast 30 Jahren Ziel von Anschl√§gen waren, wie Deutschlands Spiegel berichtet. Gro√übritanniens Mirror berichtete, "dass Scharfsch√ľtzenmarkierer die D√§cher der umliegenden Hotels skalierten, nachdem Abu Yahya Qayrawani (Saif Rezgui) eine Anzahl von Urlaubern auf dem beliebten Urlaubsresort t√∂tete."

Kurioserweise best√§tigten die Beh√∂rden, dass vor dem Corinthia-Hotel-Anschlag neue erh√∂hte Sicherheitsma√ünahmen f√ľr den Sommer in Kraft getreten sind, als Tunesien bereits im M√§rz an neuen Anti-Terror-Ma√ünahmen arbeitete, zur Zeit der Anschl√§ge vom Bardo Museum.

Es ist ebenfalls weithin bekannt, dass das FBI ein Counter-Intelligence Programm (COINTELPRO) erschuf, um die politischen Gruppierungen von innen nach aussen zu beeinflussen und zu unterbrechen. Zwischen 1956 und 1971 (einschließlich der Sozialistischen Arbeiterpartei 1973) infiltrierte und radikalisierte das kontroverse Programm des FBI hunderte von linken und rechten Gruppierungen, um politische Dissidenten quer durch Amerika zu kontrollieren und zu neutralisieren.

√Ąhnlich, jedoch auf globaler Ebene, waren NATO's "Zur√ľckgebliebene Armeen" im paramilit√§rischen Stil (unter dem Decknamen GLADIO) in einer Reihe von Terroranschl√§gen in ganz Europa seit mehreren Jahrzehnten eingebunden.

Alliierte Nationen bringen regelmäßig die Tatsache zur Sprache, dass Westliche Geheimdienste Doppelagenten und Informanten unter dem Banner der Sicherheit benutzen, um die hinterlistige Realität solcher Programme zu verschleiern.

War der Berliner Attentäter auch in solch ein Szenarium involviert?

Hier gibt es einen weiteren Einblick in den √ľberzeugenden Dokumentarfilm, der die Details √ľber NATO's geheime Armee diskutiert, die eingesetzt wurde, um politische Interessen zu steuern.










Die Geschichte des Berlin-Helden und Deutschland Suche nach Fake News

Ein weiterer Aspekt des Berliner Anschlags betraf den polnischen LKW-Fahrer Lukasz Urban, dessen Fahrzeug entf√ľhrt wurde, um danach beim Angriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt benutzt zu werden. Fr√ľhe Medienberichte schienen recht kreative Ausma√üe anzunehmen, indem sie Urbans Aktionen unter Zwang beschrieben, als er "versuchte, dem Terroristen das Lenkrad zu entrei√üen," w√§hrend er mutma√ülich verblutete. Sp√§tere Entwicklungen kamen zum Schluss, dass dieses Element der Geschichte nicht der Wahrheit entsprach, da Urban laut Berichten schon seit Stunden tot war, bevor der LKW in die Menschenmenge auf dem Berliner Weihnachtsmarkt raste.

Der Telegraph berichtet:

"Letzte Woche wurde Herr Urban als Held durch die deutschen Behörden gepriesen, die sagten, dass er dem Verdächtigen Anis Amri das Lenkrad des LKWs entreißen konnte und somit weitere Todesfälle vermeiden konnte.

Jedoch haben die Obduktionsergebnisse in Frage gestellt, ob der 37-jährige körperlich noch in der Lage war, gegen Amri anzukämpfen, da er bewusstlos und kritisch verletzt war."


Kurz nach dem Anschlag sagte der Berliner Innenminister Andreas Geisel, dass Urban "mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit" versuchte, das Lenkrad zu fassen, bevor er von Amri erschossen wurde. Bevor die forensischen Tatsachen, die am Tatort hinterlassen wurden, diese Theorie wiederlegten, wurde schnell ein Crowd-Funding Konto in Urbans Namen aufgesetzt, welches in etwa 170.000 US$ einbrachte.

Selbst da Berlins eigener Innenminister kurz nach dem gut organisierten Anschlag dabei ertappt wurde, die Tatsachen zu verdrehen, konzentriert sich Deutschland nun auf die Streuung von so genannten Fake News auf den Plattformen der sozialen Medien, wie Facebook, in einer offensichtlichen Anstrengung, sich gegen zuk√ľnftige Cyber-Attacken zu sch√ľtzen. Heat Street berichtete √ľber folgende Ereignisse:

"Die Regierung Deutschlands zieht die Einf√ľhrung eines legalen Regimes in Betracht, welches erlauben w√ľrde, soziale Netzwerke, wie Facebook, mit bis zu 500.000 Euro f√ľr jeden Tag zu bestrafen, an denen die Plattform eine "Fake News" Geschichte bel√§sst, ohne diese zu l√∂schen.

Im Namen des Kampfes gegen die Folgen falscher Nachrichten wird die Bundesregierung n√§chstes Jahr einen Gesetzentwurf mit der Unterst√ľtzung beider Parteien anstreben, der es offiziellen, sowie privaten Beschwerdef√ľhrern erlauben wird, Inhalte mit einer Marke zu versehen, welche jene als "Fake News" kennzeichnet."

Das Gesetz w√ľrde die sozialen Netzwerke auch dazu zwingen, inl√§ndische B√ľros zu schaffen, die auf L√∂schanforderungen antworten w√ľrden und es w√ľrde diese Netzwerke der Kompensation verantwortlich machen, wenn ein Eintrag durch individuelle Nutzer jemanden diffamieren."


RT legt weiterhin die neuen Zensurregel-Protokolle, die von Deutschland angestrebt werden, dar:

"Das Bundespresseb√ľro des Kanzleramts, das eine Mitarbeiterzahl von 500 Professionellen hat, wird die f√ľhrende Rolle beim Aufbau des Fake News Abwehrzentrums √ľbernehmen, wie der Spiegel berichtete, indem er ein anonymes Mitglied des Stabs des Innenministeriums zitiert.

Laut dem Plan des Innenministeriums wird sich das Zentrum auf das Anbieten der "Intensivierung politischer Bildungsarbeit" mit Gruppen konzentrieren, die anf√§llig sind f√ľr "Fake News" - N√§mlich Russland-Deutsche, sowie t√ľrkisch-sprachige Menschen."

Die Erschaffung des Zentrums "sollte sehr schnell ausgehandelt werden," sagte das Magazin und bezog sich auf die Mitteilung, welche auch politische Parteien dazu dr√§ngte, Grundregeln f√ľr den Wahlkampf 2017 zu etablieren. Laut dem Bericht dr√§ngte der Innenminister auch Politiker, keine Social Bots und Desinformations-Techniken w√§hrend des Wahlzyklus zu benutzen."


Die Anti-Russland √úbertreibung der westlichen Medien wurde auf die Fake News Hexenjagd aufgepfropft, dank der Sozialen Mediengiganten, wie Facebook, Google und Twitter und die Alphabet-Nachrichtenagenturen des westlichen Establishments. Unabh√§ngige Medien schlie√üen sich der wachsenden Liste von S√ľndenb√∂cken im Westen an. Sie k√∂nnen die Fortsetzung einer Litanei der Beschuldigungen auf globaler Ebene erwarten, da andere Nationen in diesen Falschen Krieg gegen Fake-News Sites einsteigen werden, einer Taktik, die bewusst auf die Diskreditierung echter investigativer Analyse abzielt.

Der Berliner Anschlag stellt einen weiteren verdrehten Terror-Plot dar, der in wenigen Tagen ohne einen Richter, ein Gericht oder ein Verfahren abgeschlossen wurde - während Deutschland seine Anstrengungen auf Internetzensur verlagert.

ADDRESS
Thomas Trautzsch   
Jacob-Michelsen-Str. 3, 07749 Jena

CONTACTS
Email: thomas.trautzsch@ars-inveniendi.com
Phone: +49 157 59 23 8449

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