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Hillary kann nur mit massivem Wahlbetrug Präsidentin werden - Nun, wer ist noch einmal der neue Hitler?

von Thomas Trautzsch
2016-05-16
Forced Shutdown of Demcratic Convention in Nevada

Die Konvention der demokratischen Partei in Nevada vom 13.Mai zeigte einmal mehr, dass die Hillary-Clinton-Fraktion und deren finanzoligarchische Unterstützer nicht vor massivem Wahlbetrug im Stile der Bushes zurückschrecken, um ihre Kandidatin durch die Nominierung zu bringen. Es ist nicht das erste mal, dass Berichte über Wahlbetrug in den Konventionen der demokratischen Partei auftreten, und immer mit dem Ergebnis, dass davon Hillary Clinton profitiert.

Die Konvention der demokratischen Partei in Nevada resultierte in einer Auflösung der Veranstaltung durch bewaffnete Sicherheitskräfte, nachdem die Bernie-Sanders-Fraktion eine Neuauszählung der Stimmen forderte, nachdem völlig entgegen der offensichtlichen räumlichen Mengenverteilung der Wähler zu Gunsten der Sanders-Wähler ein Sieg für Hillary Clinton herauskam.


http://heavy.com/news/2016/05/nevada-democratic-convention-raw-video-videos-full-replay-sanders-delegates-election-fraud-jason-llanes-periscope-youtube/


Auch bei den Konventionen in Chicago, Iowa, Arizona gab es ähnliche Berichte.

http://www.thepoliticalinsider.com/the-second-example-of-hillary-clintons-election-fraud-whoa-video/

http://ktar.com/story/1029529/allegations-of-voter-fraud-follow-hillary-clinton-campaign-across-nation/

Ich kann mir nicht helfen, aber das erinnert mich an die Machtergreifung durch die Nazis im Vorfeld des 2. Weltkrieges.

Angesichts der bekannten Abhängigkeiten der Clinton-Kampagne von der Wall-Street und den Finanzeliten überraschen diese Neuigkeiten nicht und die Videos, die von einigen Teilnehmern der Konvention gemacht und in das Netz gestellt wurden, scheinen das zu bestätigen, was viele Augenzeugenberichte bereits in den sozialen Netzwerken wiedergaben, ohne dabei jedoch dokumentarische Beweise vorlegen zu können. Damit sollte nun die offizielle Grundlage geschaffen werden, um diese Vorgänge kommissarisch zu untersuchen.










Die Kräfte die Hillary jetzt in das Amt hebeln wollen, weil sie deren Marionette ist, sind die gleichen, die Bush II zum Präsidenten gemogelt haben und die der Obama-Kampagne so viel Geld in den Allerwertesten gesteckt haben, dass er gar nicht anders konnte, als gewinnen. Amerika erwartet nichts Gutes, sei es nun mit Hillary oder mit Trump und die Amerikaner sollten aufwachen und endlich einen Schlußstrich ziehen unter dieser Art der Huren-Demokratie, die ausschließlich durch Geld-Interessen gesteuert wird. Eine umfassende Kooperation mit Russland und China zum Wiederaufbau der zerstörten Nationen in Libyen, Afghanistan, Irak, Jemen und Syrien, sowie dem Aufbau des neuen Seidenstraßenkorridors sollte das unabdingbare Ziel sein, dass amerikanische Außenpolitik verfolgen sollte, die in den vergangenen Jahrzehnten so viel Leid und Zerstörung gebracht hat und nur dann Unterstützung gewährte, wenn sie dadurch einen Vasallenstaat schaffen konnte.

Den Amerikanern sei der Mut zur friedlichen Revolution gewünscht. Ich habe ein unterschwelliges Vertrauen in die Amerikaner, dass sie im richtigen Moment das Richtige tun werden.

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Thomas Trautzsch   
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