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Abgeordnete Jones und Lynch erhöhen den Druck für die Herabsetzung der Geheimhaltungsstufe der 28 Seiten aus dem Report der 9/11-Kommission

von www.larouchpac.com
2014-04-18

Abgeordneter Walter Jones (www.washingtonpost.com)
Abgeordneter Walter Jones (www.washingtonpost.com)
In einem Brief vom 10. April 2014 an Präsident Barack Obama, forderten die Abgeordneten Walter Jones (Republikaner aus North-Carolina) und Stephen Lynch (Demokrat aus Massechusetts) diesen auf, die Geheimhaltungsstufe der 28 geschwärzten Seiten des Berichtes des Gemeinsamen Untersuchungsausschusses des Kongresses über die Angriffe von 9/11, über die weitreichend berichtet wird, dass sie Informationen über die Rolle Saudischen Königreiches in den Terrorangriffen von 9/11 beinhalten, aufzuheben und freizugeben.

"Die Informationen, welche die geschwärzten 28 Seiten enthalten, sind entscheidend für den Fortgang der US-amerikanischen Aussenpolitik und sollten daher der amerikanischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

sagte Jones in einer Pressemitteilung vom 14.April, die den Brief an Präsident Obama bekannt gab.

"Weiterhin mussten die Überlebenden des 9/11 Angriffs und die Familien der Opfer 12 Jahr warten, um alle diesen tragischen Tag betreffenden Fakten zu erfahren. Es ist meine Hoffnung, dass Präsident Barack Obama die Wichtigkeit dieser Angelegenheit erkennen wird, um diesen Menschen den Abschluss zu geben, den sie verdienen."

Der Brief bemerkt, dass Obama bei 2 Gelegenheiten, im Jahr 2009 und 2011, von den 9/11 Opfern gebeten wurde, diese 28 Seiten freizugeben.

"Da wir diese Seiten selbst gelesen haben, glauben wir, dass die Informationen, die sie beinhalten, wichtig für die amerikanischen Bürger und insbesondere für die Überlebenden und jene sind, die ihre Lieben verloren haben, um ihnen die volle Wahrheit zu geben, die diese Attacke auf unser Land umgibt."

Der Brief erkennt an, dass die Autoren sich der Sorgen um die nationale Sicherheit bewusst sind, doch bemerken sie:

"Da wir die Seiten gelesen haben, glauben wir nicht, dass die Freigabe dieser Seiten Schaden für unsere Geheimdienstquellen und Methoden hervorrufen wird. In der Tat betrachten wir dies als eine Angelegenheit, um den amerikanischen Bürgern sämtliche Fakten bezüglich der 9/11 Attacke zugänglich zu machen und einen Abschluß für die vielen Menschen herbeizuführen, die Familie und Freunde verloren haben und/oder den Angriff selbst überlebten."

Sie vermerkten, dass sie einen Gestzesvorschlag H.Res 428 eingereicht haben, der Obama auffordert, die 28 Seiten freizugeben. Diese Resolution erfährt die Unterstützung beider Parteien und wird durch den ehemaligen Senator Bob Graham unterstützt, der die Gemeinsame 9/11 Untersuchungskommission geleitet hatte und der ebenfalls die Freigabe der unterdrückten Seiten anstrebt.
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