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Geplanter schmutziger Bombenangriff in der Ukraine als Kriegsvorwand für Poroschenko und Washington?

von Thomas Trautzsch
2015-08-05
Dirty Bomb Attack coming in Ukraine?

Von Thomas Trautzsch

In einer volatilen Welt, in der die Nachrichten von wirtschafltichem Zusammenbruch, Krieg und unmenschlichen politischen Entscheidungen westlicher Politiker geprägt sind, mehren sich nun die Warnungen über den Ausbruch eines dritten und terminalen Weltkrieges, der seinen Ausgangspunkt in der Ukraine haben kann. Neben Lyndon LaRouche, der seit vielen Jahren stets in angespannten strategischen Situationen zur Zeit des "Recesses", also der Sommerpause des amerikanischen Senats vor den "Kanonen des August" warnt, gesellen sich viele weitere Prominente Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens zu jenen, die diese Einschätzung zunehmend teilen. Langsam wird auch einer breiteren Masse bewusst, dass die treibende Kraft hinter all den stattfindenden westliche Aggressionen das zusammenbrechende westliche Finanzsystem ist, das man sich als eine große wandelnde Leiche vorstellen muss. Diese Leiche läßt sich nicht mehr lange am wandeln halten und die heutige Zeit ist sehr sehr reif, dass diese Leiche in sich zusammenfällt, wie ein stinkender madiger Sack. Die Frage, die sich jedem Bürger dieser Gesellschaft stellen sollte, ist also, ob sie oder er unter dieser wandelnden Systemleiche begraben sein möchte, für deren Profiteure Krieg das einzige Mittel sein wird, um ihre Macht und Privilegien zu behalten. Die Bürger müssen entscheiden, was sie wollen.



Eine Englische Übersetzung dieses Posts ist hier zu lesen.

Kriege entstehen nie zufällig und ihre wahren Gründe sind nie jene, welche die Öffentlichkeit präsentiert bekommt. Die Öffentlichkeit bekommt oft einen fabrizierten Auslöser präsentiert, um politische Richtungen zu beeinflussen oder Kriege zu rechtfertigen. Seien es die Schüsse von Sarajevo, der Reichstagsbrand, der Sender Kleiwitz, Pearl Harbor, die Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki, sei es der Angriff auf das World-Trade-Center in New York, seien es lang geplante und massiv finanzierte Farbige Revolutionen, sei es der Abschuss der MH17, ... oder sei es vielleicht eine monströse schmutzige Bombenattacke in einer großen Stadt in der Ukraine oder im Donbass, in der möglicherweise viele Zivilisten ihr Leben verlieren, um diese Attacke pro-russischen Kräften in die Schuhe zu schieben und um letztlich eine direkte militärischen Konfrontation mit Russland auszulösen?

Letzte Woche erschien in dem britischen Blatt "The Times" ein Artikel in dem in bester britischer Suggestions- oder sollen wir sagen "Trigger"-Manier verlautbart wurde, dass die "ukrainischen Rebellen", also gemeint sind die Menschen im Donbass, die ihre Freiheit verteidigen, in Zusammenarbeit mit russischen (natürlich, wer sonst!) Wissenschaftlern eine schmutzige, also radio-aktive Bombe bauen sollen.



Wer sich mit den Gepflogenheiten britischer Dienste auskennt, weiß, daß auf diesem Weg über die Presse gern subliminale Ankündigungen oder Drohungen gemacht werden, die meist nur jene verstehen, die diese Ankündigungen und/oder Drohungen auch betreffen. Ich nehme stark an, dass Oleg Tsarev, der Vorsitzende des neurussischen Parlaments, als er an jenem Tag im August diesen Artikel las, sofort wusste was er bedeutet und verfasste einen Artikel, in dem er beschreibt, warum er glaubt, dass der Times-Artikel möglicherweise die Ankündigung einer Vorwandsattacke in der Ukraine sein wird, um erneut zu versuchen, den Krieg im Donbass anzufachen und letztlich Russland doch zum Eingreifen zu zwingen. Letzteres ist das ultimative Ziel Washington's. Wie oben bereits beschrieben braucht Washington als oberster marionettärer Vertreter eines verrotteten transatlantischen Finanzsystems diesen Krieg, um seine schwindende Vormachtstellung und Bedeutung in dieser Welt, also die lebende Leiche quasi, am Laufen zu halten. Ich teile Tsarovs Meinung über die Wahrscheinlichkeit einer solchen monströsen Vorwandsattacke, die ein verschärftes militärisches Vorgehen der Ukrainischen Armee gegen den Donbass rechtfertigen soll. Nach all den fehlgeschlagenen Versuchen der Amerikaner (die nur der Muskel sind, der von britischen Gehirnen gesteuert wird.) über den Maidan, die Bombardierung Mariupols, den Abschuss von MH17, die darauffolgenden Sanktionen, all das konnte nicht bewirken, Russland in diesen Konflikt hineinzuziehen, geschweige denn zu schwächen. Um das zu erreichen bedarf es entweder eines monströsen Aktes der Unmenschlichkeit, den man dem Gegner in die Schuhe schieben kann (der Times-Artikel bereitet quasi das Alibi vor) oder die Beseitigung Putins. Letzteres ist mit politischen Mitteln derzeit absolut nicht zu bewerkstelligen. Bleibt also in deren Augen nur Ersteres oder eine physische Eliminierung Putins.

Über die Motive des Autors mag man geteilter Meinung sein. Dabei stellt sich die Frage "Ankündigung oder Warnung?" Für jene die diese Gepflogenheiten kennen mag es eine Warnung sein. Leider versteht die uninformierte Mehrheit der Leser diese Dinge nicht und hält sie für Verschwörungstheorien und glaubt daher tatsächlich, dass die "Separatisten" eine Atombombe bauen, um dann, wenn das Attentat tatsächlich stattfindet, sofort mental als Teil einer Massenbeschuldigungsmaschinerie für genug falsche Empörung zu sorgen, die den Druck auf die Politik im Verlangen nach drastischen Mitteln erhöht.

Was meiner Meinung nach die Möglichkeit der Attacke ebenfalls erhöht, ist der m.E. ungeklärte Verbleib einer Menge an Polonium, die in Verbindung mit dem Tod Litvinenko's nicht unbedingt nur als das Gift, das ihn töte zu sehen ist, sondern angesichts der massiven Spuren, die in England, Deutschland, der Schweiz und in Linienflügen nach und von Israel gefunden wurden, auch Mengen involviert sind, die den Schluss zulassen, dass es bewusst geschmuggelt wurde, zu welchem Zweck auch immer. Um eine schmutzige Bombe zu bauen, vielleicht? Wir dürfen nicht vergessen, dass sämtliche Gerichtsverhandlungen bzgl. des Falls Litvinenko und auch des mit ihm in Verbindung stehenden Berezowski BRITISCHER Jurisdiktion unterlagen und die BRITISCHEN "Authorities" somit alle Möglichkeiten des Cover-Ups hatten. Zu diesem Thema haben wir auf dieser Webseite bereits einen Artikel des Autors Ryan Dawson übersetzt, der ein anderes, plausibleres Licht auf den Litvinenko-Fall wirft, als wir es von unserer Mainstream-Presse serviert bekommen.

Noch im März 2015 veröffentlichte die Financial Times, ein von britischen Finanzinteressen dominiertes Blatt, einen Artikel in dem berichtet wurde, dass das Polonium, welches Litvinenko umbrachte, aus russischer Produktion stammen soll. Darin beschreibt ein "BRITISCHER EXPERTE" namens Professor Norman Dombey von einer BRITISCHEN UNIVERSITÄT in Sussex, in einem BRITISCHEN GERICHT, dass Polonium schwer zu detektieren sei aufgrund seiner Eigenschaft als Alpha-Strahler, und das es aus der ehemals geheimen Stadt Avangard stammen soll, die zu Sowjetzeiten Nuklearwaffen produzierte. Seinem Gutachten nach soll zu der fraglichen Zeit die Avangarde-Fabrik in der russischen Stadt Sarov die weltweit einzig exisiterende kommerzielle Produktionsstätte für Polonium gewesen sein. Dabei wird sich ganz konform mit britischen Interessen von vornherein auf Russland als Herkunftsland versteift und die Verbindung der Poloniumspur nach Israel mit keiner Silbe erwähnt. Ein weiterer Teil der Alibi-Erstellung, um im Fall einer Attacke mittels einer schmutzigen Polonium-Bombe in einem anderen Teil der Welt Russland zu beschuldigen.



Israel unterliegt, wie in Ryan Dawson's Artikel bereits beschrieben, nicht dem Proliferationsabkommen und wird daher bezüglich seiner durchaus existierenden Anlagen kaum von der Internationalen Atomenergiebehörde kontrolliert. Litvinko hatte enge Beziehungen zu Beresowski und Israel. Diese Dinge haben in dem BRITISCHEN GERICHT und im Gutachten de BRITISCHEN Professors leider keine Rolle gespielt.

Ich wäre also nicht überrascht, wenn im Falle des Eintretens einer solchen schmutzigen Bombenattacke Polonium im Spiel wäre.

Aber so weit sollte es nicht kommen und die Bürger unserer GEsellschaft sollten sich mit der Geschichte der False-Flag Operationen, die in der Geschichte dieses Jahrhunderts stattgefunden habe vertraut machen, und ihre Hintergründe verstehen, um ein Gespür dafür zu bekommen, in welch einer explosiven und gefährlichen Zeit der Geschichte wir uns gerade befinden.

Seien Sie neugierig and lassen Sie sich von einer gesunden menschlichen Moral leiten.

ADDRESS
Thomas Trautzsch   
Jacob-Michelsen-Str. 3, 07749 Jena

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Email: thomas.trautzsch@ars-inveniendi.com
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