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Nomi Prins: Glass-Steagall wieder einführen, um die Verbandelungen der Wall Street und des Weissen Hauses zu beenden, welche die Vereinigten Staaten zerstört

von www.larouchepac.com
2014-04-15

Nomi Prins (www.apbspeakers.com)
Nomi Prins (www.apbspeakers.com)
Nomi Prins, Autor des just herausgegebenen Buches "All die Banker der Präsidenten" ("All the President's Bankers"), veröffentlichte einen nachdrücklichen Aufruf zur Wiedereinführung von Franklin Roosevelts Glass-Steagall Gesetz aus dem Jahr 1933, als einen Weg, um endlich der Dominanz der Großen Sechs Banken über

"nicht nur die Bankenindustrie der USA, sondern die Amerikaner und das globale Finanzsystem, welches den Machtkorridor zwischen dem Weissen Haus und der Wallstreet kreuzt um sich selbst zu helfen ... in guten, wie in schlechten Zeiten, in Partnerschaft mit dem Präsidenten."

Prins' Artikel erschien am 9. April 2014 in der New York Daily News.

Die großen 6 Banken sind heute

"zum großen Teil Kombinationen ... der selben 6 Großbanken, die durch die Panik von 1907 florierten, den Crash von 1929, die Schweinebuch, die Verschmelzungsmanie der 1990er und die jüngste Finanzkrise von 2008." erklärt Prins.

Über diese Periode hinweg,

"wurden Finanz- und Außenpolitik durch die persönlichen Verbindungen zu den Präsidenten bestimmt."

Heute halten diese "Monstrositäten" 9.4 Billiarden US$ bzw. 84% der U.S. FDIC versicherten Einlagen. $12.5 Billiarden, oder 85% aller U.S Bank-Assets - und kontrollieren 96% aller U.S. und 43% der 693 Billiarden US$ schweren weltweiten Derivatepositionen.

Vielmehr als eine Demokratie oder eine Republik operiert Amerika heute eher als eine Plutokratie im Namen der oberen Kaste." schließt Prins. Es spielt auch keine Rolle, welche Partei gerade an der Macht ist. Die selbe Bankenkaste hat die Fäden in der Hand und die amerikanischen Bürger leiden. "Die Amerikanische Ungleichheit erreicht heute das Niveau der Vor-1929er Jahre". Die einzig vernünftige Lösung ist die Bankentrennung,

"und zwar in solch einer Form, dass unsere Einlagen und Steuergelder on deren Spekulationsaktivität getrennt sind - durch die letztliche Wiedereinführung des Glass-Steagall-Gesetzes von 1933."

Auf der anderen Seite des Atlantiks schreibt Muhammad Jawed in London in der Freitagsausgabe der "Arab News eine Attacke gegen das Wachstum der spekulativen Aktivitäten bei den "Zu-groß-zum-Scheitern" Banken, das ungezügelt anhält, trotz der Versprechen nach 2008, dass diese spekulativen Operationen getrennt werden würden. "Die absolut vernünftige Trennung war, was es in den USA gab, dank des Nach-Depressionsgesetzes der Glass-Steagall-Legislatur von 1933." argumentiert er, eine Leigislatur, die in ähnlicher Form in Großbritannien zwischen Invenstment und Einzelhandelsbanken existierte. Dennoch setzen die Investmentbanken und spekulativen Operationen ihre kriminellen spekulativen Aktivitäten bis zum heutigen Tag ungehindert fort, schließt er.
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