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Eyabo - Ein erster Outreach-Einsatz im Kongo

Mein erster Outreach-Einsatz für Ärzte-ohne-Grenzen in Nord-Kivu / Kongo


Der Artikel entstand im Juni 2019, als ich unter den Eindrücken eines ersten Outreach-Einsatzes stand und folglich das Bedürfnis hatte, diese zu teilen. Die Namen der Orte habe ich geändert, um den Kommunikationsrichtlinien von Ärzte-ohne-Grenzen gerecht zu werden. 

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Foto (TTr): Eyabo, ein kleines Dorf nördlich des Städtchens Alagnijd in der Nord-Kivu-Region in der Demokratischen Republik Kongo

Es ist nun fast zwei Monate her,  seitdem ich angefangen habe, für Ärzte-ohne-Grenzen im Kongo zu arbeiten. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, die durchaus körperliche, sowie berufliche Herausforderungen in sich trug, befand unsere Projektleitung, dass es Zeit für mich wäre, auch an einem ersten Outreach-Einsatz als Logistiktechniker teilzunehmen. Wie auch insgesamt vor meinem Einsatz im Kongo, war ich aufgeregt, wie es wohl normal ist, wenn man eine Reise in das Ungewisse antritt. Man wird vollumfänglich vor Antritt der Reise über alle Aspekte aufgeklärt, jedoch bleibt das Neue naturgemäß stets mysteriös und gilt erst durch die Neugier, die sich oft als stärker erweist, als das Streben nach Sicherheit, erobert zu werden. 

Ich war also nun Teil eines so genannten Outreach-Teams, welches in unserem Fall aus 4 Leuten bestand, 3 kongolesischen Outreach-Spezialisten aus unserem Team in Elakilaw und mir. Die Arbeit eines Outreach-Teams besteht im wesentichen in der Aufrechterhaltung der völlig am Boden liegenden lokalen Strukturen des kongolesischen Gesundheitssystems durch die Versorgung mit den notwendigsten Materialien, mit Medizin und verschiedenstartiger Aufklärungsarbeit für das jeweilige Gebiet relevanter Gesundheitsthemen. Meine Aufgabe war in diesem Fall, mich mit der vorhandenen Infrastruktur vor Ort vertraut zu machen, die Möglichkeiten zu eroieren, notwendige sanitäre Einrichtungen zu errichten, sowie die Sicherung einer schwierigen Wegpassage abzuschätzen. Der Einsatz sollte über 3 Tage gehen. 

Wir wurdem mittels einer unserer Landcruiser von unserer Basis in Elakilaw aus nach Alagnijd gebracht, von wo aus wir unseren 3-stündigen Fußmarsch nach Eyabo antreten sollten. Im Vorfeld wurden lokale freiwillige Helfer organisiert, um uns beim Transport der verschiedenen Güter zu helfen, da Eyabo nicht mit dem Auto erreichbar ist. Man sollte an dieser Stelle eher schreiben, dass der Ort Eyabo heute nicht mehr mobil zu erreichen ist, denn das war nicht immer so. Aber dazu später etwas mehr. 

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Foto (TTr): In Alagnijd warten wir auf den Start unseres 3-stündigen Fussmarsches nach Eyabo durch den Dschungel
Der Fussmarsch nach Eyabo führte durch den Dschungel und barg im wesentlichen 2 natürliche Hürden. Die erste ist der Fluss Awol, der an der Fährstelle geschätzte 50m breit ist und mittels einer so genannten "Pirogue", einem Einbaum-ähnlichem Boot, überquert wird. 
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Foto (TTr): Fährstelle "Alagnijd-Beach"

Normalerweise lässt sich der Fährmann für seine Dienstleitung bezahlen, jedoch in unserem Fall war dies nach einiger Diskussion nicht notwendig. Das Argument der humanitären Nothilfe überwältigt an dieser Stelle den monetären Aspekt zu Wohl der Kommune und zum Leidwesen des Fährmannes. Das geschieht allerdings in den seltensten Fällen freiwillig. Das gleiche gilt auch für die freiwilligen Helfer, die aufgrund der strikten non-monetären Grundsätze von Ärzte-ohne-Grenzen für ihre Hilfe nicht bezahlt werden. 

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Nach der Überfahrt folgten 2 weitere Stunden Fußmarsch durch enge schlammige Djungelpfade, bei denen man stetig aufpassen muss, wo man hintritt, um nicht im Schlamm zu versinken, oder sich bei den zahlreichen Wurzelfallen die Füße zu brechen. Nach ca. 1.5h erreichte man einen bewachsenen Berghang, der es mit einem Anstieg von geschätzten 40% und einer Länge von ca. 100m in sich hatte. Nachdem wir den bisherigen Marsch mit einem guten Tempo zurückgelegt hatten, zahlte ich an diesem Hang den Tribut dafür. Ich war gezwungen mehrfach zu pausieren, um ihn überwinden zu können. Man ist halt eben auch keine 30 mehr. 

Nach dem Anstieg war Eyabo nicht mehr weit. Wir erreichten den Ort wohlbehalten und wurden von den Einwohnern, sowie der Belegschaft des dortigen Gesundheitszentrums freundlich begrüßt. Nach dem Einrichten unserer spartanischen Schlafplätze (wir hatten unsere Matrazen und Laken mitgenommen und Moskitonetze waren dort verfügbar), hatte ich Gelegenheit, dass Gesundheitszentrum in Eyabo in Augenschein zu nehmen. Mir bot sich dort ein wahrlich trauriger Anblick. 
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(Foto: Thomas Trautzsch) Centre de Santé d'Eyabo - Gesundheitszentrum Eyabo

Das Gesundheitszentrum, welches im Wesentlichen aus zwei Flachbauten besteht, die, wie die meisten Gesundheitszentren im Kongo, gegen Ende der belgischen Kolonialherrschaft in den 1950er Jahren errichtet wurden, hat seit dem Exodus der Belgier kaum bausubstanz-erhaltende Maßnahmen gesehen. Es wurde seit dieser Zeit einfach so weiter benutzt, und aufgrund der vorherrschenden lokalen Mangelsituation bis heute mehr oder weniger abgewirtschaftet. Nach europäischem Standard würde man den Gebäuden sofort die Baufälligkeit attestieren und diese wahrscheinlich abreißen, um neue zu errichten. Nicht jedoch im Kongo und schon gar nicht im entfernt im Dschungel gelegenen Eyabo. Der Mangel an Baumaterialien, der auch eine Folge des Verfalls der einzigen durch die Belgier geschaffenen Verbindungsstraße ist, zwingt die Menschen dort die Dinge so weiter zu benutzen, wie sie gerade existieren und so lange die im Verfall begriffene Infrastruktur es noch hergibt. Die einzigen erhaltenden Maßnahmen beschränken sich auf die nötigsten kleinen Ausbesserungen mit Materialien, die aus dem umgebenden Urwald gewonnen werden. Zerfällt zum Beispiel ein größerer Teil der Infrastrukur, wie z.B. ein Teil eines Gebäudes, stellt man sich einfach auf die neuen Bedingungen ein und das Leben geht weiter. Man ist dort gezwungen, die langfristige und sich beschleunigende Degradation in Kauf zu nehmen, ohne die Mittel zu haben, etwas dagegen zu tun. In dieser Situation scheinen sich die Umstände des größten Teils der Bevölkerung des Kongo wiederzuspiegeln.

Wie vielleicht aus der obigen Bilderstrecke zu ersehen ist, bestehen die dringensten Aufgaben erst einmal darin, die sanitären Bedingungen vor Ort zu verbessern. Dies beinhaltet den Bau einer halbwegs hygienisch vertretbaren Toilette und einer Duschgelegenheit, bei der man nicht Angst davor haben muss, dass einem die Decke auf den Kopf fällt. Letztere war die einfacher und schneller zu bewerkstelligende Sache. Aus 2 alten nicht mehr benutzbaren Krankenbetten, einer Plastikplane, ein paar Holzstäben, ein paar aus der Umgebung gesammelten Altziegel und etwas Schnur ließ sich im Freien eine kleine provisorische Duschkabine herstellen, die vorerst den Ansprüchen genügt, sicher und sauber genug zu sein.
Der Bau der Toilette dagegen ist ein komplizierteres Projekt, welches eigentlich Materialien erfordert, die eben in Eyabo lokal nicht zu kriegen sind und wahrscheinlich aus Alagnijd mit einem Riesenaufwand den Berg hinauf nach Eyabo transportiert werden müssten. Die Kommune vor Ort hat schon einmal insofern geholfen, dass eine große Grube gegraben wurde. Auf dieser sollen nun die Latrinen errichtet werden. Würde man das nach den eigentlichen Standards von Ärzte-ohne-Grenzen machen, bräuchte man für die Größe der Grube ca. 8000 Ziegel und große Mengen Sand und Zement. Als ich diese Zahlen genannt habe, konnte ich das leichte Entsetzen der Kommunenvorstände aus ihren Augen ablesen. 
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Schnell wurde klar, dass eine Alternative erschaffen werden muss, die größtenteils mit lokalen Materialien auskommt. Wie das geschehen kann, z.B. ohne die Grubenwände mit Ziegeln zu stabilisieren muss erst einmal genauer recherhiert werden. Eine Lösung die den Materialengpässen der Eyaboer und den Sicherheits- und Hygieneansprüchen der ÄoG-Standards sollte sich finden lassen. Eine Grube dieser Größe reicht bei der Kapazität des Gesundheitszentrums vielleicht 5 Jahre, bevor man sie entweder sich selbst überlässt oder leert und den Inhalt woanders im Dschungel vergräbt. Abseits der wenigen größeren Städte im Kongo gibt es keine Kanalisation und kein Abwassersystem.  Die Fäkalien und

die Abwässer werden direkt in die umgebende Natur entsorgt. Die gleiche Umgebung versorgt die Menschen dort aber auch mit Trinkwasser. Es fällt nicht schwer, sich vorszustellen, dass die Risiken von Krankheiten wie Cholera unter diesen Umständen extrem hoch sind. Nord-Kivu ist zum Glück ein regenreiches Gebiet, sodass die Menschen dort Regenwasser zur Trinkwasserversorgung nutzen können, was jedoch mangels grundlegender Infrastruktur zur Wasserspeicherung und-versorgung eher zum allgemeinen Nachteil gereicht.  

Als die Belgier das Gesundheitszentrum in den 1950er Jahren errichtet haben, transportierten sie die dafür benötigten Baumaterialien über eine operable "Strasse" den Berg hinauf nach Eyabo. Auf meine Frage hin, wass mit der Strasse passiert ist, antwortete man mir, dass diese heute nicht mehr existiert. In meiner  westlich-zivilisatorischen Naivität hatte ich leichte Schwierigkeiten, mir vorszustellen, wie eine Strasse einfach so verschwinden kann. Auf dem Heimweg beim Abstieg des Berges von Eyabo bekam ich eine Antwort auf meine Zweifel. 

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(Foto: Thomas Trautzsch) Alte Strasse nach Eyabo - heute komplett verwildert

Seit dem die Belgier das Land Anfang der 1960er Jahre verlassen haben, wurde diese Strasse nicht mehr benutzt, vermutlich, weil sich kaum ein Kongolese in dieser Region ein Auto leisten kann und die nicht vorhandenen Mittel des Gesundheitszentrums den Betrieb eines eigenen Krankenwagens nicht erlauben. So hat sich die Wildniss diese Strasse wieder nahezu komplett einverleibt. Wenn man sich die Situation vor Ort anschaut, wird recht schnell klar, dass eine nachhaltige strukturelle Erholung der Bedingungen in Eyabo eigentlich nur möglich ist, wenn diese Straße wieder hergestellt wird, um in der Lage zu sein, eine effektive Versorgungslinie von Medizin, Baumaterialien und anderen notwendigen Dingen sicherzustellen. Physisch wäre dies sicher in einer gemeinschaftlichen Anstrengung der Kommune zu bewerkstelligen, jedoch stehen solchen Vorhaben meist administrative  Herausforderungen im Wege, die angesichts der starken regionalen Zersplitterung und einer tief verwurzelten Kultur der Korruption nicht kleiner, sondern eher größer werden. 

Die Probleme im Kongo sind vielschichtig und eine nachhaltige Lösung, selbst für vermeintlich kleine Dinge, wie die Erhaltung eines Gesundheitszentrums in einem kleinen Dorf, wie Eyabo, scheint daher in weiter Ferne. Organisationen, wie der unsrigen, bleibt deswegen oft nur die Möglichkeit temporäre Flickwerklösungen zu schaffen, die zumindest das vorhandene Leid etwas lindern. Für eine nachhaltige Lösung dieser Probleme ist m.E. ein politischer Top-Down-Ansatz notwendig, der unter den Händen einer schützenden Großmacht das Bewusstsein der Kongolesen als nationale und kulturelle Einheit fördert und eine langfristige Grundlage dafür schafft, dass die Gesamtheit der kongolesischen Bevölkerung selbst vom natürlichen Reichtum des Landes profitieren kann, indem sie in die Lage versetzt wird, eigene industrielle Kapazitäten aufzubauen und zu betreiben. Dies steht jedoch oft im Gegensatz zu den Interessen alter und neuer Kolonialmächte und deren privater Gesellschaften, die auch nach der offiziellen Beendigung der Kolonialära weiterhin die gleichen Privilegien der Vorrechte auf den Abbau wertvoller Mineralien besitzen, bzw. durch ihre technologische Vormachtstellung einfach erwerben. Diese Firmen werben auf ihren bunten Webseiten oft mit ihrer regionalen Entwicklungsunterstützung, jedoch erkennt man beim genaueren Hinschauen, dass die Entwicklung immer nur so weit geht, wie diese zum Abbau der wertvollen Mineralien notwendig ist. Ein wirkliches Interesse an der Entwicklung einer gemeinwohlorientierten Infrastruktur ist dabei nicht wirklich zu erkennen. Es ist daher nicht falsch zu sagen, dass die Demokratische Republik Kongo heute zwar unabhängig ist, aber gleichzeitig nach wie vor als eine Kolonie industrieller, meist westlicher Interessen da steht mit all den geostrategischen Implikationen, die dies für ein armes ressourcenreiches Land auf diesem Planeten mit sich bringt. 

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(Foto: Thomas Trautzsch) - Kleine privat betriebene Kassiterit-Mine im Dschungel bei Eyabo

Die zunehmende Technologisierung des Mineralienabbaus im Kongo, die fast ausschliesslich von privaten Firmen der nördlichen industrialisierten Hemisphäre betrieben wird, führt im Gegensatz zur Argumentation dieser  Gesellschaften nicht zu einer Stabilisierung der Situation im Kongo, sondern wird meiner Einschätzung nach als logische Konsequenz eher deren weitere Verarmung und Destabilisierung fördern, weil nach wie vor der profitable Mineralien-Raubbau ausschliesslich für deren Industrieinteressen und nicht die allgemeinwohl-orientierte Entwicklung der Infrastruktur und einer industriellen Basis für die Bevölkerung im Vordergrund steht. Der Mineralienabbau, der seinen Aufschwung im Wesentlichen im Einklang mit der Entwicklung der westlichen und asiatischen Halbleiterinsdustrie nahm, beschäftigte bis vor wenigen Jahren einen Großteil der Männer in dieser Region, die mit den eigenen meist manuellen Mitteln in der Lage waren, bestimmte Mineralien, wie Kassiterit, Kobalterze und Coltan abzubauen und ihre Erträge an westliche Firmen zu verkaufen. Das sicherte dem größten Teil der Familien dieser sogenannten Artisaneaux in dieser Gegend ein regelmäßiges Einkommen. Mit der zunehmenden Nachfrage nach den Mineralien aufgrund des steigenden Konsums integrierter Elektronik in der industrialisierten Welt müssen die Artisaneaux (Mineralienbergbauer) jedoch immer tiefer in den Dschungel vordringen, um neue Quellen zu erschließen und auch immer tiefer graben, um effektive Erträge erzielen zu können. Das hat zur Folge, dass der Abbau immer schwieriger und mit den zur Verfügung stehenden primitiven Mitteln nicht mehr profitabel zu bewältigen ist. An dieser Stelle setzen Firmen der nördlichen Hemisphäre mit ihrem Technologievorsprung an. Sie erwerben ganze Landstriche, um die Mineralien auf maschinelle Weise mit größerer Reichweite und Tiefe und mit einem unsäglichen Profit abzubauen, von dem die lokale Bevölkerung nur einen lächerlichen Bruchteil als vermeintliche Reinvestition in deren gemeinschaftliche Infrastruktur wiedersieht. Der ursprüngliche, für die Menschen in der Region zugängige manuelle Bergbau wird daher zunehmend zurückgedrängt und zwingt die Menschen, deren einzige Einkunftsquelle oft der Erzabbau war, in die Armut und folglich mit regelmäßiger Häufigkeit in die Kriminalität. Oft ist es die einzigen Alternative, sich einer der militarisierten Gruppierungen anzuschliessen, die es in dieser Gegend zu Hauf gibt und die eine kaum zu übersehende Gemengelage an Konfliktpotential in der Region erzeugt, welche die Lage noch weiter destabilisiert. Es ist der alte Zyklus der kolonialen Ausbeutung, der sich im Kongo weiterhin ungehindert und lediglich auf einer anderen legalen Plattform fortsetzt. Solange dieser Kreis nicht nachhaltig unterbrochen wird, werden weiterhin Hilfsorganisationen, wie die unsrige kommen und lediglich die Bruchstücke aufsammeln können. 

Die Situation ist so festgefahren, dass man in Eyabo, so wohl auch in vielen anderen Regionen des Landes, vor der Ausweglosigkeit und der Masse des Entwicklungsproblems kapituliert hat und in eine Lethargie und Gewohnheit verfallen ist, diese Lage hinzunehmen und zu akzeptieren, ohne in der Lage zu sein, eigene Ideen und Ansätze zu entwickeln. Mittlerweile hält die Notsituation bereits über mehrere Generationen an und die junge Generation kennt überhaupt keinen anderen Zustand mehr, als den des permanenten Verfalls und des Mangels. Ich habe mir beim Bau der Duschkabine die Frage gestellt, warum niemand aus der Kommune  selbst auf die einfache idee gekommen ist, diese mit recht simplen Mitteln zu errichten. Ist es diese Art Lethargie der Hoffnungslosigkeit? Diese Frage beschäftigt mich nach wie vor, zumal es an helfenden fähigen Handwerksleuten im Dorf nicht zu mangeln schien. Viele dieser Fragen werden wohl erst nach einiger Zeit der Erfahrung ihre Antworten offenbaren. Bis dahin bleibt uns vorerst nur, weiterhin die Bruchstücke aufzusammeln und etwas daraus zu machen, das den Menschen vor Ort hilft, halbwegs momentan über die Runden zu kommen. 

Thomas Trautzsch

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